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Fazit: Tesla Effect: A Tex Murphy Adventure im Test - Huch, die Neunziger sind zurück!

Fazit der Redaktion

Martin Deppe: Ich mag trashige B-Movies einfach. Schließlich habe ich jahrelang in »Raumschiff GameStar« mitgespielt, sowas senkt den intellektuellen Anspruch ganz erheblich. Doch nach dem anfänglichen Schock (»Auweia, ist das hässlich!«) hatte ich mit dem neuen alten Tex Murphy immer mehr Spaß. Das liegt nicht mal an den netten, aber konventionellen Rätseln, die im Spielverlauf besser werden. Sondern an den vielen skurrilen Figuren, an den eingestreuten Video-Rückblicken auf die alten Spiele (»Auweia, war das hässlich!«), an der prima Mischung aus klassischem Detektivfilm, Science Fiction und Post-Nuklearkriegswelt. Die »Schauspieler« posieren schön überzogen, aber nie verkrampft. Umso schlimmer, dass die deutschen Untertitel von Günter Google übersetzt zu sein scheinen. Beim Vorvorgänger »Die Akte Pandora« gab's noch prima deutsche Synchronsprecher, von Norbert »Magnum« Langer bis zu Martin Semmelrogge und Helge Schneider! Trotzdem: Wenn Sie die Vorgänger mochten und fit in amerikanischem Englisch sind, erleben Sie hier ein tolles Déjà-Vus-Erlebnis zum sehr fairen Preis.

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