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The Elder Scrolls 6: Gameplay – Todd Howard verspricht ein klassisches Bethesda-Rollenspiel

Nach Fallout 76 und Starfield will Bethesda mit The Elder Scrolls 6 zum klassischen Stil des Studios zurückkehren und weniger Experimente wagen.

The Elder Scrolls 6 soll sich wieder stärker an Spielen wie Skyrim orientieren. The Elder Scrolls 6 soll sich wieder stärker an Spielen wie Skyrim orientieren.

Bethesda hat The Elder Scrolls 6 auf der E3 2018 in Los Angeles angekündigt – das ist mittlerweile acht Jahre her. Seitdem gab es zwar kaum Neuigkeiten zum Rollenspiel, allerdings hat das Entwicklerstudio mit Fallout 76 und Starfield neue Wege beschritten und sich dabei von seinen klassischen Konzepten entfernt. Doch damit soll jetzt Schluss sein.

The Elder Scrolls 6 soll zum klassischen Stil zurückkehren

The Elder Scrolls 6 und auch Fallout 5 sollen wieder einen klaren Singleplayer-Fokus haben. Das hat Chefentwickler Todd Howard bereits 2018 recht klar gemacht:

Ich glaube, diese Spiele wollen wir weiter als Singleplayer-Titel entwickeln. Darauf wird unser Fokus liegen.

In einem Interview mit dem YouTube-Kanal Kinda Funny äußert sich Todd Howard im Februar 2026 zur Vision, die er und sein Team für The Elder Scrolls 6 verfolgen und nimmt dabei auch Bezug auf Starfield und Fallout 76, die er Rückblickend sogar als kreative Abwege betitelt:

Wir haben einen bestimmten Stil, den wir mögen und den unsere Fans mögen, und den wir immer weiter verbessern wollen. Ich denke, in gewisser Weise sind Fallout 76 und Starfield kreative Abweichungen von einem klassischen Fallout oder Elder Scrolls gewesen, in denen man eine Welt auf eine bestimmte Art und Weise erkundet. Und wenn wir jetzt zu Elder Scrolls 6 zurückkehren, an dem wir gerade arbeiten, kehren wir zu diesem klassischen Stil zurück, den wir vermisst haben und den wir wirklich sehr gut kennen.

Im gleichen Interview versichert Howard zudem, dass ein Großteil der Leute, die an der Entwicklung von Skyrim beteiligt warten, immer noch bei Bethesda sind. An TES 6 arbeiten entsprechend viele Veteranen, die bestens mit den Rollenspiel-Konzepten früherer Bethesda-Spiele vertraut sind.

Zusätzlich seien auch viele neue Gesichter zum Studio gestoßen, die wiederum eigene Erfahrungen aus anderen Branchen mit- und in die Entwicklung des Rollenspiels einbringen.

The Elder Scrolls 6 wird sich spielerisch also wieder mehr auf Skyrim und Oblivion besinnen und sich weniger an Starfield und Fallout 76 orientieren. Das ist zumindest das Ziel von Todd Howard.

Alle Infos zu The Elder Scrolls 6:

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