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The Elder Scrolls 6: Engine – Für das Rollenspiel setzt Bethesda auf die neue Creation Engine 3

Bei der Entwicklung von The Elder Scrolls 6 setzt Bethesda die Creation Engine 3 ein. Von dem Technik-Upgrade verspricht sich das Studio klare Vorteile.

Auch bei The Elder Scrolls 6 wird eine weiterentwickelte Version der hauseigenen Engine genutzt. Auch bei The Elder Scrolls 6 wird eine weiterentwickelte Version der hauseigenen Engine genutzt.

Der Entwicklungsprozess von The Elder Scrolls 6 läuft nun schon einige Jahre. Seitdem ist viel passiert, so hat Bethesda mit Starfield eine ganz neue Marke entwickelt. Aus diesen Erfahrungen habe das Studio viel gelernt und auch die Technik verbessert, wovon TES 6 jetzt profitieren soll.

The Elder Scrolls 6 bekommt ein Technik-Upgrade

Für die Entwicklung von The Elder Scrolls 6 wechselt Bethesda von der Creation Engine 2, die noch bei Starfield zum Einsatz kam, zur weiterentwickelten Creation Engine 3. In einem Interview mit IGN erklärt Bethesda-Chef Todd Howard, welche Vorteile das für TES 6 bringt.

Die neue Version der Engine sei jetzt deutlich flexibler in die Arbeitsabläufe integriert worden. Dadurch werden technische Fehler reduziert, die sonst die Entwicklung immer wieder ausbremsen würden:

Wir sind in einer glücklichen Lage, in der die Builds des Spiels sehr konstant funktionieren. Nun ja, nicht jeden einzelnen Tag, aber wir hatten mehr Tage als je zuvor, an denen der Build stabil ist, neue Inhalte enthält und wir das Spiel spielen können.

Besonders bei der Entwicklung von Starfield habe es, vor allem beim damaligen Wechsel der Engine, immer wieder solche Probleme gegeben, welche laufende Prozesse gestört hätten. Bei The Elder Scrolls 6 laufe das jetzt mit der Creation Engine 3 viel reibungsloser.

Im Interview gibt Howard zudem an, dass der Fokus bei der neuen Engine nicht allein auf der Grafik liegt, sondern stark auf Rendering, Streaming und Ladeprozesse der Spielwelt.

Dabei geht es primär darum, wie Objekte in der Welt geladen und wie schnell Details auf dem Bildschirm sichtbar werden. Von diesen Verbesserungen profitieren besonders große Open Worlds, für die Bethesda zwar bekannt ist, aber deren viele Ladezeiten in der Vergangenheit immer wieder für Kritik sorgten.

Die Arbeiten an The Elder Scrolls 6 dürften demnach angenehmer als noch in Starfield verlaufen – zumindest was die Werkzeuge der Entwickler betrifft. Klar ist aber auch, dass die Entwicklung des neuen The Elder Scrolls trotzdem noch einige Jahre beanspruchen wird.

Alle Infos zu The Elder Scrolls 6:

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