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Seite 2: The Outer Worlds - Warum es ein Fest für Oldschool-Rollenspieler werden könnte

Gemeinsam ist jedes RPG besser

Was wäre ein klassisches RPG ohne Begleiter? Hier bleibt The Outer Worlds trotz Wechsel in die Egoshooter-Perspektive seinen Wurzeln treu. Sechs Begleiter treffen wir im Lauf der Reise, zwei davon können uns auf einmal begleiten. Die Kollegen plaudern miteinander, mischen sich in unsere Dialoge und tun auch mal eigene Lösungsmöglichkeiten für bestimmte Quests kund.

Nicht benötigte Waffen lassen sich an eure Begleiter abgeben, sie besitzen über ein eigenes Inventar. Auch auf ihren Charakterfortschritt habt ihr in Form der Perks Einfluss. Nicht benötigte Waffen lassen sich an eure Begleiter abgeben, sie besitzen über ein eigenes Inventar. Auch auf ihren Charakterfortschritt habt ihr in Form der Perks Einfluss.

Außerdem bringen sie noch persönliche Quests mit. In deren Verlauf können wir uns entscheiden, ob wir unsere Kameraden korrumpieren möchten oder ihnen helfen. Außerdem entwickeln wir ihre Perks in eigenen Talentbäumen weiter, wobei sie auch ihren eigenen Willen mit einbringen: Ihre Skills steigern sie von selbst. Im Kampf hat jeder Gefährte außerdem seinen eigenen Spezialangriff wie eine Wrestling-Sprungattacke.

Entscheide dich!

Noch wichtiger als die Begleiter für ein anständiges Rollenspiel: Spannende Dialoge! Auch hier will The Outer Worlds punkten. Wie in Fallout eröffnen sich uns basierend auf unseren Werten immer neue Wege im Gespräch. Wir können lügen, einschüchtern oder überzeugen - oder das unseren Gefährten überlassen, die uns entsprechend ihrer eigenen Werte unterstützen dürfen. Die Dialoge laufen ähnlich wie in Fallout: New Vegas komplett aus der Ego-Perspektive ab.

Emotion Augenpartie und Mund unserer Gesprächspartner sind fein animiert.

Und nicht nur die Gespräche, auch die Quests sollen unterschiedlichste Möglichkeiten bieten. Wir können Feinde auf unsere Seite bringen, sie in einen Hinterhalt locken oder einfach frontal niederschießen - klasse! Sogar, wenn wir jeden einzelnen NPC über den Haufen ballern, sollen wir die Story noch abschließen können. Am Ende warten dann unterschiedliche Abschlusssequenzen auf uns.

Sogar VATS ist dabei - oder zumindest fast

Gut, das automatische Zielsystem V.A.T.S. ist kein Oldschool-Falloutelement, aber es war auch in Obsidians famosem New Vegas dabei. The Outer World bietet ein ganz ähnliches System. Hier schalten wir per Knopfdruck in die Zeitlupe, um gezielt feindliche Körperteile aufs Korn zu nehmen. Dabei sehen wir Infos wie die Panzerung unseres Feindes und bringen ihn etwa zum Humpeln, wenn wir ihm eine Kugel ins Bein jagen.

Die Zeitlupenfunktion bringt eine Prise Taktik ins Spiel, insgesamt wirken die Kämpfe von The Outer Worlds aber noch beliebig. Die Zeitlupenfunktion bringt eine Prise Taktik ins Spiel, insgesamt wirken die Kämpfe von The Outer Worlds aber noch beliebig.

Alles in allem macht The Outer Worlds einen sehr vielversprechenden Eindruck für alle, die sich ein modernes Spiel im Geiste der alten Fallouts zurückwünschen. Beweisen muss es allerdings noch, ob es auch mit wirklich neuen und eigenen Ideen punkten kann - da haben wir bislang weniger gesehen.

Ihr wolltnoch mehr zum Spiel erfahren? Dann lest unsere große Plus-Titelstory zu The Outer Worlds!

The Outer Worlds - Gameplay-Preview: Fallout im Science-Fiction-Gewand PLUS 8:47 The Outer Worlds - Gameplay-Preview: Fallout im Science-Fiction-Gewand

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