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The Outer Worlds - Warum es ein Fest für Oldschool-Rollenspieler werden könnte

Es ist keine offizielle Fortsetzung und spielt auch nicht in der Postapokalypse - aber The Outer Worlds könnte trotzdem ein Fest für Fallout-Fans werden.

von Maurice Weber,
07.12.2018 15:00 Uhr

The Outer Worlds - Trailer-Analyse zum SciFi-Fallout von Obsidian 10:59 The Outer Worlds - Trailer-Analyse zum SciFi-Fallout von Obsidian

Fallout war nicht so recht Fallout in letzter Zeit. Fallout 76 machte einige Schritte weg vom Rollenspiel, kassierte wenig schmeichelhafte Bewertungen auf Metacritic und taumelte danach von einer Kontroverse in die Nächste.

The Outer Worlds ist auch nicht so recht Fallout - anderer Name, klar, neue Marke, und dann noch nichtmal Postapokalypse! Aber es hat die beiden ursprünglichen Erfinder der Serie an Bord, und das merkt man Obsidians neuem Rollenspiel an! Wir haben's beim Entwickler gesehen und verraten euch, warum es für Fallout-Fans der alten Schule genau das richtige werden könnte.

Die große Titelstory gibt's bei Plus

The Outer Worlds


Wir waren exklusiv bei Obsidian und haben das neue Rollenspiel der Genre-Veteranen angeschaut: The Outer Worlds, eine Mischung aus Fallout und Mass Effect mit Science-Fiction-Szenario, vielen Sandbox-Freiheiten und starkem Fokus auf Geschichte, Charaktere und Entscheidungen.

Und das Beste: The Outer Worlds ist ein reines Singleplayer-Spiel! Wir haben alle Infos, zeigen das Spiel im langen Gameplay-Video und sprachen mit den Entwicklern.


Hier geht's zur Titelstory

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Die Zukunft ist kaputt

The Outer Worlds hat mehr mit der Postapokalypse eines Fallout gemein, als man zuerst glauben mag: Sein SciFi-Szenario zeichnet vielleicht kein ganz so düsteres Bild von der Zukunft der Menschheit, aber lange kein rosiges. Im Halcyon-System haben mächtige Konzerne fast unbegrenzte Macht und beuten die interstellaren Siedler nach Lust und Laune aus.

Retro-Design Artworks für The Outer Worlds zeigen den Look von Ingame-Zeitungen und Werbeplakaten.

Werbung Auntie Cleo's stellt Pharmaprodukte her.

Propaganda Hütet euch vor denen, die anderer Meinung als die große Masse sind!

Mehr Werbung Spacer's Choice stellt alles Mögliche her, aber nichts davon ist besonders gut.

Und wo Fallout seinen Stil den Fünfzigern entnimmt, fühlt sich auch die Zukunft von The Outer Worlds entschieden oldschool an. Am ehesten erinnert uns der heruntergekommene und leicht trashige Rand des Universums an klassische SciFi aus den Asimov-Zeiten - oder in moderneren Zeiten an Borderlands und Firefly. Sehr stimmig!

Skills wie früher

Ganz ähnlich wie in Fallouts S.P.E.C.I.A.L-System bestimmen wir die Stärken unseres Charakters durch sechs Attribute. Die wiederum wirken sich auf Skills wie Medizin oder Technik aus. Wir steigern diese Fähigkeiten in bis zu 100 Punkten, alle 20 kassieren wir einen besonderen Bonus. Mit 20 Schleichpunkten richten wir mit Attacken aus den Schatten beispielsweise mehr Schaden an.

Wer einen Dietrich benutzt, braucht abhängig von seinem Skill nur ein paar Momente zu warten, bis eine Tür aufgeschlossen wird. Ein Minispiel gibt es nicht, über den Erfolg entscheidet allein euer Skill-Wert.Wer einen Dietrich benutzt, braucht abhängig von seinem Skill nur ein paar Momente zu warten, bis eine Tür aufgeschlossen wird. Ein Minispiel gibt es nicht, über den Erfolg entscheidet allein euer Skill-Wert.

Dazu kommen Perks, die wir teilweise sogar genau so schon aus Fallout kennen. Wie mit "Einsamer Wanderer" schrauben wir etwa unsere Kampfkraft nach oben, wenn wir ohne Gefährten losziehen. Praktisch: Wer mit seinem Helden nicht mehr zufrieden ist, darf seine Punkte per Respec neu verteilen.

The Outer Worlds - Preview: Obsidian liefert, was Fallout 76 & Anthem fehlt 4:23 The Outer Worlds - Preview: Obsidian liefert, was Fallout 76 & Anthem fehlt

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