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Total War: Three Kingdoms - Vertraut niemandem: Selbst euer Thronerbe könnte ein Spion sein

Keine Agenten mehr, dafür das heimtückischste Spionage-System der Serie: Ein erster Blick auf die Kampagnenkarte von Total War: Three Kingdoms.

Video starten 2:16 Total War: Three Kingdoms - Erster Blick auf die Kampagnenkarte im Trailer

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Arbeitet unser bester General für den Feind? Trägt unser tüchtigster Minister all unsere Geheimnisse weiter? Plant gar unser Thronerbe, unsere komplette Fraktion nach unserem Tod unserem schlimmsten Gegner zu vermachen? In Total War: Three Kingdoms könnte jeder Charakter ein Spion sein!

Das Spiel krempelt bei den Charakteren auf der Kampagnenkarte so einiges um und befeuert unsere paranoidsten Instinkte wie kaum ein Serienteil bisher - lässt uns aber umgekehrt auch Feinde gnadenloser demütigen als je zuvor! Und obwohl wir von der Karte selbst bislang nur einige kurze Kamerafahrten gesehen haben, haben die Entwickler über die neue Spionagemechanik schon einiges verraten.

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Der Spion, der aus unserem Generalsstab kam

Kern der Sache ist, dass wir in Three Kingdoms keine Agenten mit festgelegten Rollen mehr rekrutieren. Stattdessen befehligen wir einfach universelle Charaktere und können denen die unterschiedlichsten Rollen zuweisen: General, Minister, Gouverneur - oder eben Spion. Dazu schicken wir unseren Mann undercover zum Feind und der kann ihn anheuern wie einen ganz normalen Charakter. Je bessere Werte unser Spion hat, desto wahrscheinlicher wird er genommen.

Die ersten Eindrücke von der Kampagnenkarte sehen wunderschön aus, Gameplay gibt es dazu bislang aber noch keins. Die ersten Eindrücke von der Kampagnenkarte sehen wunderschön aus, Gameplay gibt es dazu bislang aber noch keins.

So einen Spion steuert der Gegner dann wie seine eigenen Charaktere, lässt ihn Schlachten schlagen und Provinzen verwalten - ohne den leisesten Schimmer zu haben, dass wir ständig zuschauen! Klettert der Spion die Karriereleiter in der Feindfraktion nach oben, baut er auch sein Untergrundnetzwerk aus und kann immer fiesere Sabotageaktionen durchführen. Bleibt er lange genug unentdeckt, könnte er gar in einem Putsch die komplette Fraktion an sich reißen!

Derart offensichtlicher Verrat deckt den Spion dann freilich auf. Genauso kann er im entscheidenden Moment die Armee nehmen, die der Feind ihm unterstellt hat, und sie auf unsere Seite bringen. Enttarnen wir dagegen einen feindlichen Schnüffler, können wir ihn zurückschicken - als unseren eigenen Spion! All das könnte schon gegen die KI diabolische Schachzüge ermöglichen, aber die Spionage funktioniert genauso in der Multiplayer-Kampagne! Und da dürfte sie so richtig glänzen, wenn wir uns genüsslich an der Paranoia unserer Mitspieler weiden.

Video starten PLUS 8:14 Total War: Three Kingdoms - So spielt es sich: Was das erste Gameplay verrät

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