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Fazit: Transroad: USA im Test - Mit Vollgas in die Sackgasse

Fazit der Redaktion

Martin Deppe
@GameStar_de

So stelle ich mir das wahre Leben als Trucker in den USA vor: ständiger Termindruck, eintönige Langstrecken, langweiliger Pendelverkehr. Zumindest diese Tretmühle bringt Transroad: USA ordentlich rüber. Aber mal ehrlich, wer will das spielen? Truck-Liebhaber greifen lieber zum gemoddeten American Truck Simulator, und wenn ihr Strecken und Fahrpläne optimieren wollt, seid ihr bei einem Eisenbahnspiel deutlich besser aufgehoben, denn hier könnt ihr eure Strecken selber legen.

Hinzu kommt, dass Transroad voller Bugs steckt, bisher haben die ersten Patches nur einen Teil behoben. Trotzdem ist allein schon die Performance ein Witz, bereits bei nur zwei eigenen Trucks bricht sie ein. Und das bei Systemanforderungen, die für dieses Genre ohnehin schon überzogen sind. Aber selbst ohne Bugs wie fehlerhafte Abrechnungen oder Missionsblocker bleibt der USA-Trip ohne Höhepunkte.

Ich schalte einfach nach und nach mehr Anhänger-Konzessionen frei, vergrößere den Fuhrpark, kriege noch mehr Termindruck. Mein Hauptjob besteht dann darin, herumfahrende Symbole im Auge zu behalten, ständig Aufträge nachzuschieben und die Wartungstermine rechtzeitig einzuplanen. Ich mag Managerspiele ja seit Jahrzehnten wirklich gerne, aber der hier ist mir echt zu eintönig und unausgegoren.

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