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Unreal 2

Der nächste Streich von Epic Games bietet sowohl wilde Ballereien als auch taktische Finesse. Sie kämpfen auf fremdartigen Planeten, decken eine Verschwörung auf und treffen eine hübsche Beraterin.

von GameStar Redaktion,
01.01.2003 15:12 Uhr

Die Skaarj kennen Sie schon aus Teil 1 - allerdings können die schlauen Killer jetzt mit ihren langen Stahlkrallen Kugeln abwehren. Der Krieger hier besteht aus rund 5.000 Polygonen.Die Skaarj kennen Sie schon aus Teil 1 - allerdings können die schlauen Killer jetzt mit ihren langen Stahlkrallen Kugeln abwehren. Der Krieger hier besteht aus rund 5.000 Polygonen.

Wunderschöne Berglandschaften, exotische Wälder - hier würden wir gerne Urlaub machen. Doch auf dem fernen Planeten erwarten uns weder eisgekühlte Cocktails noch lauschige Sonnenuntergänge. Stattdessen freuen sich feindliche Aliens mit Feuerprügeln in der Faust auf uns. Zum Glück kämpfen wir nicht allein: Auf unserem Raumschiff oben im Orbit beraten uns Verbündete, darunter die schöne Aida. Unten am Boden hören in einigen Missionen computergesteuerte Kameraden auf unser Kommando. Mit dieser Unterstützung, taktischem Geschick und schnellen Reflexen heizen wir der Alien-Brut tüchtig ein. Das ist auch nötig, um im Bombast-Ego-Shooter Unreal 2: The Awakening ein bisschen weiter in der spannenden Story um mysteriöse Alien-Artefakte voranzukommen.

Seit gut vier Jahren - der Vorgänger erschien im Spätsommer 1998 - bastelt Legend Entertainment im Auftrag von Epic Games an Unreal 2. Jetzt nähert sich das Mammut-Projekt der Vollendung: Anfang Februar soll es fertig sein. Die Erwartungen sind hoch. Schließlich steht das dazu gehörende Multiplayer-Programm Unreal Tournament 2003 seit September 2003 erfolgreich im Laden: GameStar-Wertung 89 Prozent, weltweite Verkaufsmenge laut Epic Games bislang 800.000 Exemplare. Von Unreal 2 erwarten wir noch ein wenig mehr...

Schnurren aus dem PC

Die Atlantis erreicht in einer der zahlreichen Zwischensequenzen einen neuen Einsatzort.Die Atlantis erreicht in einer der zahlreichen Zwischensequenzen einen neuen Einsatzort.

Die prächtigen Grafiken lassen die Lüfter moderner 3D-Karten bereits jetzt in wohliger Vorfreude schnurren. Riesige Landschaften, teils mit außerirdischem Gras, teils mit bizarren Pflanzen bewachsen, laden zu effektvollen Feuergefechten. In engen Raumschiffgängen mit hochdetaillierten Texturen machen Sie Jagd auf perfekt animierte Monster. Dank realistischer Lichteffekte werfen Gegner schon aus der Ferne lebensechte Schatten. Wenn Sie dann in nebligen Gebieten eine Rakete auf die Aliens abfeuern, sehen Sie beispielsweise, wie der Rauch wirklichkeitsgetreu mit dem Bodennebel verwirbelt. Und wenn Sie die Biester dann erledigt haben, fallen sie wie in UT 2003 nicht mit vorgefertigten Animationen einfach um, sondern physikalisch korrekt berechnet zu Boden.

Unreal 2 wird vergleichsweise bunt: Anders als in dem bewusst düster gehaltenen Spitzenplatz-Konkurrenten Doom 3 wirken die Farben leuchtend und eher zu stark als zu schwach. Gras ist richtig grün, dunkelblaue Raumschiffgänge sind nicht langweilig matt, sondern glänzen schick.

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