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Seite 2: Gaming-Liebe: Bei diesen Spielen hat's für uns zum ersten Mal gefunkt

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Tomb Raider 2

Genre: Adventure | Release: 1997 | Entwickler: Core Design | Publisher: Eidos Interactive | Plattform: PC | Wann entdeckt: circa 1999

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Natalie: Wenn mich jemand nach meinem Lieblingsspiel fragt, antworte ich mit einem Titel, den ich seit über 20 Jahren nicht mehr wirklich gespielt habe: Tomb Raider 2. Warum? Weil ich ohne dieses Spiel jetzt nicht hier wäre. Ich hätte nie meine Liebe für Sprachen, Kulturen und Mythologie entdeckt. Ich hätte nie das Hobby der Videospiele aufgegriffen. Ich wäre nie bei der GameStar gelandet. 

Hier und da habt ihr mich bestimmt schon mal von Lara Croft schwärmen hören. Etwa im Podcast, wo ich erzähle, wie mich die alten Tomb Raider-Teile heute neu verzaubern. Oder in dieser Kolumne, in der ich verrate, welch großes und wichtiges Vorbild Lara für mich war. Und Tomb Raider 2 öffnete diese Welt für mich. 

Die ersten Spiele, bei denen ich meinem Papa über die Schulter blicken durfte, waren Doom 2 und Hexen 2. Und obwohl ich das total cool fand, sprang bei mir der Funke zum Gaming noch nicht so ganz über. Und dann kam Tomb Raider 2. Ich war sofort fasziniert von dieser coolen, taffen und intelligenten Heldin und ihren Abenteuern. Ich wollte Archäologin werden und uralte Geheimnisse der Weltgeschichte lösen. (Ich war als Kind überzeugt, dass ich Atlantis finden werde! Ich arbeite noch daran …) Ich wollte jeden Winkel der Spielwelt erforschen. Ich konnte nur einschlafen, wenn mir mein Papa zehn Minuten aus dem Actionspiel vorspielte. 

Natürlich war ich 1999 mit meinen fünf Jahren noch zu jung für das Spiel und hatte auch große Angst vor den Schießereien. Die meiste Zeit habe ich also in der Croft Mansion verbracht, wo ich Puppenhaus spielte, alle Geheimgänge absuchte und den Butler im Gefrierschrank einsperrte. Oder ich sah eben weiter meinem Papa zu, wie er unbewusst meine Liebe für das Hobby Tag für Tag stärkte. 

Popeye

Genre: Action | Release: 1982 | Entwickler: Nintendo | Publisher: Nintendo | Plattform: Arcade | Wann entdeckt: 1982

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Markus Schwerdtel: Ich bin keiner von diesen alten Männern, die immer behaupten, dass früher alles besser gewesen wäre. Stimmt nämlich einfach nicht. Zum Beispiel musste man um spielen zu können, das Haus verlassen und woanders hingehen. In meinem Fall war das 1982 das Gasthaus Neuwirt in meinem Heimatort. Dort standen nämlich im Hinterzimmer zwei Automaten, Defender und Popeye. Auch wenn ich ersteren cool fand, landete doch mehr von meinem knappen Taschengeld in letzterem. Denn da kannte ich die Zeichentrickvorlage, alles war so schön bunt und man konnte Spinat essen, um superstark zu werden! Für einen 10-Jährigen ist das durchaus ein schlagendes (haha) Argument.

War ich gut in dem Spiel? Eher nicht, nein. Trotzdem landete Mark um Mark (so hieß früher unser Geld) im Münzschlitz. Geld von der Oma bekommen? Popeye. Taschengeld? Popeye. Das ging so weit, dass mich irgendwann der Wirt darauf ansprach, ob ich es denn für eine gute Idee halten würde, mein ganzes Geld in diesen Automaten zu versenken. So einen regulierenden Wirt hätte ich übrigens im weiteren Leben bei so manchem Hardware-Kauf auch brauchen können.

Aber zurück zu Popeye: Natürlich ist das Spiel aus heutiger Sicht sehr simpel. Aber es hatte seinen Zeitgenossen in Sachen Mechaniken einiges voraus. Popeye durfte Flaschen-Wurfgeschosse zerschlagen, Spinat futtern und dem Bösewicht Brutus mit gutem Timing ein Fass auf den Kopf werfen. Und der konnte sogar nach oben und unten schlagen, für damalige Plattformer ungewöhnlich. Obendrein gab es mehrere Levels wie das Hochhaus oder das Segelschiff sowie lässige Hintergrundmusik (»Matilda« von Harry Belafonte!). Kurz: Popeye hat mir als kleinem Buben schon gezeigt, wie vielfältig und packend Videospiele sein können. Und dafür liebe ich es bis heute, auch wenn ich immer noch nicht besonders gut darin bin.

The Elder Scrolls 4: Oblivion

Genre: Rollenspiel | Release: 2006 | Entwickler: Bethesda Game Studios | Publisher: 2K | Plattform: PC | Wann entdeckt: irgendwann in meiner Kindheit (ca. 2008)

Video starten PLUS-Archiv 6:48 The Elder Scrolls 4: Oblivion - Test-Video

Tillmann Bier: Ich weiß noch, wie ich einem Freund dabei zuschaute, wie er Oblivion spielte und ich sofort fasziniert von dieser damals noch vollkommen unbekannten Art von Spiel war. Wenige Tage später habe ich mir selbst das Open-World-Rollenspiel gekauft, und eine Reise begonnen, die mich bis heute wehmütig zurückblicken lässt. 

Ohne Wikis und jegliche Ahnung von Open Worlds war Cyrodiil eine faszinierende Welt voller Quests, Entdeckungen, die auf mich damals unfassbar groß wirkte. Stunden- und tagelang wanderte ich durch Wälder, Gebirge und verlassene Elfen-Ruinen, verteidigte das Kaiserreich gegen einfallende Daedra und erlebte Quests, die ich bis heute nicht vergessen habe: 

Ich befreite einen Maler aus seinem eigenen Gemälde, kaufte ein von Geistern befallenes Haus und wurde selbst zum Daedrischen Prinzen des Wahnsinns. Seit diesen Tagen liebe ich (gute) Open-World-Rollenspiele, die mich nach Herzenslust erkunden lassen und verbinde besonders viel mit den Welten der Bethesda Game Studios. Und immer wieder höre ich den wunderbaren Soundtrack von Oblivion, der mich ganz nostalgisch werden lässt. Denn obwohl ich Elder Scrolls 4 liebe, weiß ich, dass es heute einfach nicht mehr dasselbe wäre, und eine Rückkehr mich vielleicht enttäuschen würde.

Pong

Genre: Action, Sport, Echtzeit-Taktik | Release: 1972 | Entwickler: Atari | Publisher: Atari | Plattform: Atari 2600 | Wann entdeckt: 1977

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Martin Deppe: 1977 im beschaulichen Örtchen Rheinbach bei Bonn: Wir haben einen neuen Mitschüler – und er verändert schlagartig mein Leben. Denn Oliver eröffnet uns zwei völlig neue Welten. Er ist Diplomatensohn und kommt gerade aus Malaysia, mit Zwischenstopp in den USA. Nach ein paar Tagen fragt er uns, wer bei einem Diplomatenempfang kellnern mag, natürlich gegen Bezahlung. Ich bin dabei, reiche Häppchen und Sekt herum, was Bonner Diplomaten halt zum Überleben brauchen. Irgendwann ist weniger zu tun, und Oliver zeigt mir sein Zimmer. Mittendrin steht der Goldene Gral: ein Atari 2600! Gerade erst in den USA veröffentlicht und im Diplomatengepäck nach Deutschland geschmuggelt – hier kommt die Konsole nämlich erst 1979 auf den Markt. 

Oliver schaltet den Fernseher ein (in Farbe, krass!), dann den Atari. Gebannt starre ich auf zwei Striche und ein kleines Quadrat. Verzeihung, auf zwei Schläger und einen Ball. Oliver drückt mir eine Art Steuerknüppel mit rotem Knopf in die Hand. Der CX10 wird später »die Mutter aller Joysticks«, aber das ahnen wir damals noch nicht. Schließlich sind wir vollauf damit beschäftigt, das weiße Quadrat über die gestrichelte Linie aka Netz zu prügeln. Ich will nie mehr was anderes machen!

Doch, will ich. Denn zwischen zwei Matches entdecke ich noch etwas im Zimmer: ein amerikanisches Filmplakat mit einem Pärchen in ulkigen weißen Outfits, der Typ mit einer übergrößen Leuchtröhre, die Perle mit Schneckenzöfpchen. Im Hintergrund zwei Roboter, jede Menge Raumschiffe und ein großer schwarzer Helm. »Och, das ist Star Wars«, verkündet Oliver lässig, »habe ich in den Staaten gesehen, cooler Film. Der läuft hier aber noch nicht.«

Pong und Krieg der Sterne an einem Abend. Besser kann es nicht werden.

Quake

Genre: First-Person-Shooter| Release: 1996 | Entwickler: id Software | Publisher: GT/Bethesda | Plattform: PC | Wann entdeckt: Winter 1998

Video starten 4:29 Hall of Fame: Quake - Video-Rückblick auf den Shooter-Klassiker

Phil Elsner: Im zarten Alter von 10 Jahren war ich auf meinen ersten LAN-Partys. Die älteren Nachbarskinder hatten alle schon eigene Rechner und waren nächtelang vernetzt und in diesen neuartigen und unglaublichen Welten unterwegs. Der kleine Phil begnügte sich die meiste Zeit damit, ihnen beim Zocken zuzuschauen. Und ich hätte den größeren Jungs wirklich tagelang über die Schulter gucken können!

In meiner Beobachterrolle folgte ich ihnen gebannt in diese völlig neuen Welten. Und das Timing war perfekt: 1998 war ein absolut magisches Gaming-Jahr. Ich lernte brandneue Renner wie Starcraft, Half-Life und Rainbow Six kennen. Für immer ins Gedächtnis gebrannt hat sich dann aber ein Ego-Shooter - der erste, den ich selbst für ein paar Minuten steuern durfte, als ein PC mal für ein paar Stunden unbesetzt war. Es war das erste Quake.

Während meiner ersten wackeligen Gehversuche hatte ich Schwierigkeiten, gleichzeitig die Steuerung der Figur mit den Pfeiltasten und zugleich die Kamera mit der Maus zu koordinieren. Nach ein paar Minuten beförderte mich bereits die erste größere Horde Gegner ins Game Over. Aber ich war gefesselt. Völlig hin und weg von dieser seltsam-gotischen Sci-Fi-Welt, den grausigen Monstern und dem brachialen Krachen der Waffen. Wie es wohl wäre, diese Mechaniken zu meistern? Wie sehen wohl die späteren Level aus? Welche Geschichte steckt hinter dieser finsteren Kulisse? Und wer denkt sich diese unfassbaren Welten überhaupt aus?

Es begann eine Zeit der Obsession mit id Software, dem Werk von John Romero und dem Genre allgemein. Kurz Zeit später verschlang ich das ersten Unreal, erlebte den ersten Counter-Strike-Hype um die Jahrtausendwende und spielte Serious Sam auf meiner ersten eigenen LAN. Heute brenne ich nach wie vor für Shooter aller Art. Und das alles wegen Quake auf dem PC eines Nachbarsjungen.

Wing Commander

Genre: Weltraumsimulation | Release: 1990 | Entwickler: Origin Systems | Publisher: Origin Systems | Plattform: PC | Wann entdeckt: Irgendwann 1990

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Michael Graf: Wing Commander war nicht mein erstes Spiel. Diese Ehre gebührt der technisch katastrophalen Pac-Man-Umsetzung für das Atari VCS. Wing Commander war auch nicht mein erstes PC-Spiel, denn das war Space Quest 3, dessen »Weiche im flinken Gleiter Felsbrocken aus«-Szene mir große Angst einjagte. An den Felsen konnte man zerschellen und sterben, da kannten die alten Sierra-Adventures keine Gnade! Überhaupt trieben Spiele dem kleinen Micha schwere Schweißperlen auf die Stirn, schon alleine beim Zuschauen, wenn mein großer Bruder spielte. In Dig Dug Monster platzen lassen? Oh, dafür muss ich nah ran, das ist doch gefährlich! Hätte ich diese Spielefurcht nicht überwunden, wäre mein ganzes Leben anders gelaufen - und ihr würdet hier einen Text von jemand anderem lesen.

Dass es anders kam, verdanke ich Wing Commander. Denn für Wing Commander hatten wir einen Cheat. Kein Scherz: Ich traute mich erst an den Steuerknüppel (beziehungsweise an die Tastatur, weil wir damals noch keinen PC-Joystick hatten), als mir mein Bruder zeigte, dass man mit »Alt+Einfügen« anvisierte Feindraumer platzen lassen konnte, wenn man das Spiel mit der Befehlszeile »wc origin« im Debug-Modus gestartet hatte. Hahahaha, ich war allmächtig! Die vermeintlich furchterregenden Kilrathi-Raumkatzen zerplatzten unter meinen unerbittlichen Tastendrücken wie Luftballons!

Das nahm mir die Angst vor dem Ingame-Begräbnis (obwohl das in Wing Commander cool inszeniert war mit Trauerrede, Weltraumsarg und Salutschüssen) - und allmählich lernte ich, auch ohne Allmachts-Cheat zurechtzukommen, meinen Raumjäger zu lenken, Geschütze und Raketen einzusetzen, Ziele aufzuschalten. Daraus erwuchs nicht nur meine generelle Liebe zu Spielen, sondern auch meine besondere Liebe zu Weltraumsimulationen und Raumschlachten, die bis heute besteht. Siehe meine Top 25 Lieblingsspiele im GameStar-Podcast.

Super Mario World 2: Yoshi’s Island

Genre: Jump and Run | Release: 1995 | Entwickler: Nintendo | Publisher: Nintendo | Plattform: SNES | Wann entdeckt: Anfang der 2000er

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Tristan Gudenrath: Wenn mich während meiner Kindheit meine Tante besuchte, nahm sie meistens ihren Super Nintendo mit und spielte mit meinem Bruder und mir irgendwelche Spiele. Wenn ich sage “wir”, dann meine ich, dass sie spielte, während mein Bruder und ich zuschauten. Doch wir hätten uns nichts Schöneres für einen Sonntag-Nachmittag vorstellen können. Der Titel der Wahl war in aller Regel Yoshi’s Island. Meine Mutter (definitiv keine Gamerin) bekommt heute noch Aggressionen von dem Gedanken an das Geräusch, das Baby-Mario macht, wenn er gerettet werden will.

Ich weiß nicht warum mich gerade dieses Spiel als Kind so sehr fasziniert hat. Vermutlich konnte ich mich einfach sehr gut mit einem kleinen Dino identifizieren, der mit Sachen um sich wirft und an irgendwelchen Gegenständen leckt.

Wie so oft im Leben, hörte diese Zeit leider irgendwann auf. Einige Jahre später leihte ich mir die Konsole aus und probierte die ganzen Spiele meiner Kindheit erneut aus. Super Mario Kart, Super Mario World, Joe & Mac 3: Lost in the Tropics und noch viele weitere. Zu dieser Zeit habe ich bereits einen Nintendo 3DS besessen und das eine oder andere Videospiel hinter mir gehabt. Ich muss sagen, dass die meisten SNES-Spiele nicht gut gealtert sind. Selbst mein als Kind so geliebtes Joe & Mac 3 war nur noch “gut”. Allein Mario World und Yoshi’s Island haben kein Bisschen ihres Zaubers und ihrer Qualität verloren. Die Grafik, die Steuerung, die Musik (OMG die Musik!), die Kreativität… ja einfach alles ist gut gealtert und war immer noch perfekt für mich.

Ich kann mit Stolz sagen, dass Yoshi’s Island 2 meinen Weg zum Gaming geebnet hat. Warum ich jetzt hauptsächlich Shooter und Roguelikes spiele, tja, das weiß niemand so genau. Vermutlich weil ich das beste Jump and Run schon kenne…

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