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Fazit: Valhalla Hills im Test - Liebe auf den zweiten Klick

Fazit der Redaktion

Benjamin Schäfer (@GameStar_de)
Valhalla Hills ist komplexer, als es aussieht. Anfangs konnte ich nicht viel mit dem Aufbauspiel anfangen. Viele Dinge erschienen mir nervig und unausgegoren. Doch als ich nach den ersten Spielstunden den ersten etwas aufwändigeren Berg erklimmen musste, wurde mir klar, dass doch alles zusammenhängt und funktioniert. Valhalla Hills braucht etwas Zeit, bis es zündet und sein Potenzial entfaltet. Auch dann lässt mich das eigenbrötlerische Agieren meiner Wikinger immer mal wieder verzweifeln, aber meist kann ich eben auch nachvollziehen, was genau schiefgelaufen ist und was ich hätte cleverer anstellen können.

Beim nächsten Versuch klappt es dann besser, und niemand läuft halb verhungert in offene Bärenmäuler. So gut der Aufbauteil meiner Meinung nach klappt, bleibt dennoch festzuhalten, dass mich Valhalla Hills zu Beginn nicht schnell genug gefesselt hat und dass es mir auf lange Sicht für ein Endlosspiel zu wenig bieten kann. Ich bin aber trotzdem zuversichtlich, dass Entwickler Funatics auch nach Ende der Early Access-Phase weiterhin Energie in das Wikingerspiel steckt und es verbessert. Das Spiel hat es in jedem Fall verdient, denn es dürfte auf absehbare Zeit alternativlos für all diejenigen sein, denen die Modernisierung von Anno 2205 zu weit geht und die sich nach klassischer Aufbaustrategie im Stil von Siedler 2 und Anno 1602 zurücksehnen.

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