Die neueste Story rund um Valorant passt ganz gut ins selbsterklärte Ziel von Entwickler Riot Games, sehr Community-nah arbeiten zu wollen. Einem Spieler fehlten 40 Valorant Points - die Echtgeld-Währung - um sich einen Skin leisten zu können.
Also wandte er sich an den Valorant-Support und fragte einfach frech, ob ihm Riot die Punkte nicht auch schenken könne. Wider Erwarten bekam der Nutzer eine positive Antwort, allerdings anders als er vielleicht dachte.
Kunst gegen Währung
Der Mitarbeiter beim Riot Support erklärte, dass die Entwickler zwar keine VPs verschenken. Wenn der Spieler aber ein selbst erstelltes Valorant-Kunstwerk (Fan Art) einsendet, bekommt er bis zu 50 Valorant-Punkte als Dankeschön. Riot legt die Messlatte dabei sehr niedrig:
"Es kann mit etwas so simplem wie MS Paint erstellt worden sein."
Gesagt, getan: Der Nutzer erstellte ein Bild und sandte es dem Support, woraufhin er die 40 Punkte erhielt. Freudig berichtet er nun auf Reddit von dem Erlebnis.
Da Riot Games auf die Nachfrage, ob der Spieler die Korrespondenz veröffentlichen darf, zustimmte, kann man davon ausgehen, dass auch andere mit einer Anfrage für das Tauschgeschäft Erfolg haben werden.
Wenn ihr es versuchen wollt, erstellt einfach ein Support-Ticket und bittet die Entwickler um diesen Gefallen. Dort hängt ihr dann einfach euer persönliches Valorant-Meisterwerk an - oder einfach euren besten Versuch.
50 Cent? Na toll: 50 VP im Wert von 50 Cent sind nicht viel, aber an so einem kleinen Betrag kann zumindest ein großer Kauf scheitern. Schließlich könnt ihr Valorant Points nicht einzeln und genau in der gewünschten Summe kaufen, sondern müsst Pakete zwischen 5,50 und 100 Euro erwerben. Da kann es für Spieler mit schmalem Geldbeutel ärgerlich sein, wenn nur 50 VPs fehlen.
Einen ähnlichen Service bietet Riot bereits bei League of Legends an. Auch hier schicken Spieler kleine thematische Zeichnungen ein und erhalten dafür die Echtgeld-Währung Riot Points (RP).
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