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Ich bin überzeugt: Valorant wird DER nächste große Multiplayer-Shooter

Valorant nimmt CS:GO und Rainbow Six: Siege ins Visier. Phil hat es noch vor dem Beta-Start gespielt und sagt: Dieser Treffer sitzt!

von Philipp Elsner,
07.04.2020 12:23 Uhr

Valorant - Vorschau: DAS wird der nächste große Multiplayer-Shooter 20:04 Valorant - Vorschau: DAS wird der nächste große Multiplayer-Shooter

Fazit zum Beta-Start
Ab dem 7. April können sich die ersten Spieler in der Beta von Valorant selbst ein Bild machen. Passend dazu haben wir diesen Artikel nochmal aktualisiert und liefern euch unsere Gameplay-Eindrücke samt Fazit aus den ersten Matches.

»Wir wollen zum weltweit führenden Taktik-Shooter werden«, sagen die Entwickler zu Beginn ihrer Präsentation. Ja, Valorant hat Großes vor: Der Free2Play-Shooter will CS:GO und Rainbow Six: Siege, die beiden etablierten Marktführer im Genre, vom Thron stoßen.

Nach der Präsentation konnte ich Valorant auch schon selbst anspielen. Und jetzt bin ich überzeugt, dass dieser größenwahnsinnige Plan aufgehen könnte. Wie ich zu dieser Behauptung komme, erkläre ich euch anhand meiner Spieleindrücke.

Gunplay wie es sein muss

Im Vordergrund eines jeden Shooters stehen die Waffen. Und hier macht Valorant keine halben Sachen: Jeder Schuss verursacht spürbaren Rückstoß, jede Knarre folgt dabei einem erlernbaren Streuungsmuster. Profis können sie lernen und kompensieren, Neulinge wie ich setzen lieber auf kurze Feuerstöße. Und siehe da, mein erster Kill!

Auch Anfänger bekommen in Valorant schnell den Dreh raus, ohne dass Anspruch verloren geht. Das liegt daran, dass für jeden Spieler, der schon mal einen Shooter gespielt hat, der Zweck jeder Waffe sofort erkennbar ist: Das schallgedämpfte SMG für die Stealth-Spieler, das schwere MG für Sperrfeuer aus der hinteren Reihe, der Revolver für präzise Distanzschüsse. Jeder fühlt sich hier schnell zurecht, das Arsenal wirkt nicht überladen oder unnötig kompliziert.

Aufgefallen ist mir außerdem das gute Handling der Waffen mit klarem Treffer-Feedback und satten Sounds - alles verhält sich so, wie man es erwarten würde. Bei den Waffen geht Valorant einen konsequent guten Mittelweg: Es mixt Einfachheit mit viel Spielraum für Skill und Erfahrung.

Es ist kein MOBA und kein Overwatch

Ich gebe zu, als ich von Valorant zum ersten Mal gehört habe, war meine instinktive Reaktion: »Och nö, bitte nicht noch ein Hero-Shooter!« Aber schon in der ersten Runde war mir sofort klar: Das hier hat mit Overwatch genauso wenig zu tun wie mit League of Legends.

Valorant ist kein Spiel, in dem wir als Tank nach vorn stürmen und Schaden für unser Team absorbieren oder ständig irgendwelche magischen Geschosse spammen. Es ist ein reinrassiger Taktik-Shooter, bei dem wenige Treffer tödlich sind und das Geschick mit der Waffe entscheidet. Zwar sind die Fähigkeiten der unterschiedlichen Agenten (so heißen die Helden im Spiel) durchaus mächtig, aber nicht alles entscheidend.

»Wir wollen, dass die Agenten-Skills das Gunplay unterstützen und nicht ersetzen«, erklärt mir einer der Entwickler. Ich frage nach einer Helden-Empfehlung für mich als Anfänger. »Egal, konzentriere dich auf deine Waffe und erstmal nicht so sehr auf die Fähigkeiten«, lautet die prompte Antwort.

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»Es gibt keinen Win-Button. Stattdessen verleihen die Fähigkeiten den Shootouts eine gewisse taktische Raffinesse«, so die Macher. Valorant zieht eine erfrischend klare Grenze zu anderen Genres, statt verschiedene Strömungen zu einem Brei zu vermengen.

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