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Seite 3: WarCraft 3

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Bizarrer Ressourcen-Abbau

Der dunkle Grusel-Boden markiert das Terrain der Untoten, die hier gerade beim magischen Gold-Einschnaufen von Ork-Invasoren gestört werden. Der dunkle Grusel-Boden markiert das Terrain der Untoten, die hier gerade beim magischen Gold-Einschnaufen von Ork-Invasoren gestört werden.

Der Spielablauf von WarCraft 3 betont Kämpfe und Action, aber ganz ohne Ressourcen wird das nichts mit der Befreiung Azeroths. Alle vier Rassen brauchen Gold und Holz, um Gebäude und Einheiten zu produzieren. Die Holzhacker-Brigade der Nacht-Elfen sind zum Beispiel Wisps, fluffige Geister verblichener Ahnen. Die Gespens-terchen schweben auf einen Ast, um Holz magisch zu ernten. Die Bäume bleiben bei dieser Knuspertechnik heil, bei den Nacht-Elfen flutscht der Holznachschub deshalb immer flüssig. Auch bei der Goldgewinnung macht sich kein Elf die Finger schmutzig. Da lässt man einfach den Lebensbaum zur nächsten Mine spazieren, wo er das Edelmetall mit seinen Wurzeln absaugt. Jede Partei muss auf die erlaubte Einheiten-Obergrenze achten, die sich durch manche Gebäude (bei den Orks die Schweinefarm) steigern lässt. Hier wird's schnell eng, denn jeder Held schlägt mit fünf Einheiten zu Buche.

Unterhaltszahlungen

Der Blade Master der Orks (rechts, mit Bart und Fahne) sollte schnell den Schatzkisten-Inhalt einsacken und sich damit aus dem Staub machen. Der Blade Master der Orks (rechts, mit Bart und Fahne) sollte schnell den Schatzkisten-Inhalt einsacken und sich damit aus dem Staub machen.

Neu und ungewöhnlich ist der vierte Wert in der Ressourcen-Anzeige: »Upkeep« (Unterhalt). Solange die Summe Ihrer Einheiten unter 30 liegt, gibt es keinerlei Ressourcen-Abzug für den Unterhalt der Truppen. Zum Beispiel schürft ein Arbeiter bei jedem Minenbesuch zehn Goldstücke. Zwischen 30 und 59 Einheiten liegt der Bereich »Niedriger Unterhalt«, wir kriegen nur noch sieben Gold pro Schürfgang. Ab 60 Einheiten erreichen Sie den Haushaltsnotstand-Level »Hoher Unterhalt«, jetzt springen gerade mal vier Goldstücke heraus. »Wir wollen, dass die Leute mit weniger Einheiten spielen und nicht nur Riesenarmeen aufbauen«, begründet Rob Pardo diesen Ressourcen-Kniff. Doch nichts ist unmöglich: Um ein gewaltiges Heer aufzubauen, müssen Sie halt expandieren und sich mehr Ressourcen krallen: »Zwei Goldminen bei nied-rigem Unterhalt bringen mehr als eine Mine ohne Unterhalt.«

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