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Schlimmer als der Tod? In Warhammer 40.000 werden Menschen bei vollem Bewusstsein zu Gabelstaplern umgebaut

Wir verraten euch mehr über eines der grausamsten Lore-Details im düsteren Universum von Warhammer 40.000.

Häretikern und anderem »Abschaum« droht in Warhammer 40k ein düsteres Schicksal. Häretikern und anderem »Abschaum« droht in Warhammer 40k ein düsteres Schicksal.

Das Universum von Warhammer 40.000 befindet sich im permanenten Ausnahmezustand: Kultisten übernehmen komplette Welten, das Leben auf der Erde ist die reinste Hölle und alles und jeder befindet sich im Dauerkrieg.

Doch auch abseits der blutigen Schlachtfelder verbergen sich Schrecken – und das sogar mitten im Herzen des Imperiums. Es geht um ein Schicksal, das noch grausamer ist als der Tod durch ein Kettenschwert: die Verwandlung in einen sogenannten Servitor.

Ein »Leben« als Maschine

Im 41. Jahrtausend ist menschliches Leben die billigste Ressource: Wenn das Adeptus Mechanicus, die technologiegläubige Fraktion des Imperiums, Arbeitskräfte für die monotonsten und gefährlichsten Aufgaben benötigt, greifen die Tech-Priester nicht auf Roboter zurück.

Künstliche Intelligenz ist nach einem katastrophalen Krieg in der fernen Vergangenheit nämlich streng verboten. Stattdessen nehmen die Verantwortlichen Kriminelle, Ketzer oder einfach gewöhnliche Bürger, die schlichtweg zur falschen Zeit am falschen Ort waren.

Diese unglücklichen Seelen werden in riesige Fabriken geschleppt und grauenhaften chirurgischen Eingriffen unterzogen. Gliedmaßen werden brutal amputiert und durch hydraulische Hebewerkzeuge, Schweißgeräte oder simple Wischmopps ersetzt.

Das Resultat ist ein fleischlicher Roboter, der unermüdlich Kisten schleppt, schwere Panzertüren öffnet oder die Gänge eines gigantischen Raumschiffs schrubbt. Doch das ist noch längst nicht der schlimmste Teil der Geschichte.

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Gefangen im eigenen Körper

Normalerweise beinhaltet diese brutale Prozedur eine Lobotomie: Das Gehirn wird dabei so stark verändert, dass der Servitor keine Emotionen, Ängste oder Erinnerungen mehr besitzt. Er führt nur noch stumpf seine Befehle aus. Wenn ihr jedoch Pech habt oder ein aus Sicht des Imperiums besonders schweres Verbrechen begangen habt, wird auf diese »Gnade« verzichtet.

Als besondere Form der Bestrafung werden Menschen ganz bewusst nicht vollständig lobotomisiert. Sie bleiben bei vollem Bewusstsein, während ihr Körper von Maschinen ferngesteuert wird.

Diese unglücklichen Seelen sind dann für den Rest ihres unnatürlich verlängerten Lebens Gefangene im eigenen Verstand, unfähig zu schreien oder zu weinen. Gruselig!

Als lebendiger Gabelstapler verschiebt ihr Tag für Tag schwere Frachtladungen in den Tiefen einer Makropole oder auf einem Transportschiff in den Tiefen des Alls. Für den Rest eures bedauernswerten Lebens seid ihr dann nur noch ein Servitor – ein stummer Beobachter eurer eigenen, endlosen Knechtschaft.

Was ist euer liebstes Lore-Detail aus dem düsteren Universum von Warhammer 40K? Schreibt es uns gern unten in die Kommentare!

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