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Fazit: Warhammer: Chaosbane im Test - Gnadenlose Content-Streckung

Fazit der Redaktion


Sascha Penzhorn
@Berserkerkitten

Mein erster Gedanke beim Spielen war »Okay, hier gibt es zwar viel zu wenig Inhalt, aber für ein günstiges Indie-Diablo spielt es sich immerhin ganz okay.« Denn Warhammer: Chaosbane fühlt sich komplett nach Indie an. Sprachausgabe, Grafik und Sound sind zweckmäßig aber nicht überragend, die Musik könnte meinetwegen auch gar nicht existieren, und der wenige vorhandene Content ist maximal gestreckt.

Aber immerhin machen die Charaktere und deren Skills Spaß, die Bosskämpfe sind knackig. Daraus könnte mal was werden! Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: Für dieses Werk verlangt Entwickler Eko Software (Garfield Lasagna World Tour, How To Survive) den vollen AAA-Kaufpreis. Vom »Season Pass«, in dem Dinge wie Emotes und kosmetische Pets stecken, will ich jetzt lieber gar nicht anfangen. Die Preisgestaltung finde ich, wohlwollend formuliert, sehr optimistisch.

Wer Warhammer als Religion ausübt und sich nicht an den immergleichen Umgebungen und sehr überschaubaren Inhalten stört und zudem ein Leben ohne Geldsorgen führt oder das Teil in einem Sale erwischt, kommt hier womöglich auf ein paar unterhaltsame Spielstunden. Andernfalls gibt es reichlich Alternativen im Genre, die sind allesamt günstiger und besser. Um hier mitzuhalten, bedarf es einiger richtig fetter Content-Updates für Chaosbane.

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