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Seite 4: Worms 4: Mayhem im Test

Alles kaputt machen!

Im neuen Homelands-Modus verbinden Brücken die Inselbasen. Schneller übers Wasser geht's mit dem Raketenrucksack.Im neuen Homelands-Modus verbinden Brücken die Inselbasen. Schneller übers Wasser geht's mit dem Raketenrucksack.

Zwar können Sie sich auch als Solist durch die 25 abwechslungsreichen Kampagnenlevels schlagen und einem verrückten Professor bei seinen Zeitreise-Abenteuern beistehen. Allerdings macht Worms 4 vor allem als Multiplayerspiel Spaß, am besten mit drei Freunden an einem PC. Der groß angekündigte Homelands-Spielmodus entpuppt sich als laue Deathmatch-Variante: Die Würmer sind nicht über die Karte verteilt, sondern hocken in Hauptgebäuden auf eigenen Inseln. Weil jedes Team auf einem Haufen beginnt, richten gezielte Treffer enormen Schaden an, das Szenario ist auf Einmauern in der Basis angelegt - so entstehen freudlose Fernduelle. Bleiben die herkömmlichen Zerstörungsorgien, und die bersten vor Schadenfreude-Potenzial. Die schmucke Voxelgrafik-Landschaft ist (im Gegensatz zu Worms Forts) wieder komplett zerstörbar, auch wenn keine Physik schwebende Gebäudereste zu Boden zieht. Sehr gut: Ein Schwung feiner neuer Waffen sorgt für Lachtränen. Der fliegende Engländer zum Beispiel schluckt Würmer und lässt sie meterhoch zu Boden (oder ins Wasser!) knallen, der Holzhammer rammt Gegner ungespitzt in den Boden - wo sie stecken bleiben. Redaktionsfavorit ist das fette Kind: Vom Flugzeug abgeworfen, schlägt der Riesenschwabbel gewaltige Krater in Gebäude und den Boden. (CS)

Den Test lesen Sie in GameStar-Ausgabe 09/2005.

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