WoW Midnight hat mit den naturverbundenen Haranir ein neues Volk spielbar gemacht. Schade nur, dass die zum Start nicht so schön aussehen, wie sie eigentlich sollten: Mit vielen Rüstungen gibt es grafische Probleme, mit denen Teile der Haranir-Körper durch ihre Kleidung glitchen.
Besonders das Transmog-Feature bereitet da erhebliche Probleme. Beschwerden der Fans hagelt es sofort. Hier seht ihr ein paar Beispiele für die Clipping-Fehler, die ein erzürnter Spieler zusammengetragen hat:
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Ein Fix kommt bald, aber vielleicht nicht für alles
In den Kommentaren zum Post ärgern sich viele besonders, weil sie diese Probleme schon in der Beta von WoW Midnight an Blizzard gemeldet hatten. Offenbar wurden sie aber nicht oder zumindest nicht ausreichend behoben und sind nun doch in der Release-Version gelandet.
Blizzard ist inzwischen auf die vielen negativen Reaktionen eingegangen, eine Lösung ist laut ihnen bereits in Arbeit. Community-Manager Kaivax schreibt dazu:
Während dieses ersten Tages, an dem Spieler das neue Volk der Haranir ausprobieren konnten, haben wir gemeinsam mit vielen von euch eine Menge Probleme mit der Positionierung der Rüstungen an den Haranir festgestellt. Obwohl die meisten davon für sich genommen nur geringfügig sind und wir daher ursprünglich geplant hatten, sie in späteren Patches zu beheben, sind wir uns bewusst, dass die Gesamtzahl der Mängel so groß ist, dass wir uns dringend darum kümmern müssen.
Als oberste Priorität beheben wir so schnell wie möglich viele Probleme mit den Rüstungsanbringungen und der Sichtbarkeit der Rüstungen der Haranir. Wir werden diese Korrekturen in der kommenden Woche oder so via Hotfix in der aktuellen Version (12.0.1) implementieren.
Wir werden diesem Problem weiterhin alle nötige Aufmerksamkeit widmen. Vielen Dank für eure Geduld und euer Verständnis.
Der Verschönerungs-Patch soll also voraussichtlich zwischen dem 9. und 13. März 2026 erscheinen. Allerdings klingt es im Statement danach, als würde Blizzard manche der Grafikschnitzer als zu unwichtig erachten, um sie direkt anzugehen – kleinere Mängel müssen wir also womöglich noch eine Weile länger verschmerzen.
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