Da SSDs schon seit einiger Zeit am praktischen SATA3-Maximum von knapp über 500 MByte/s kratzen, weicht Plextor mit der M6e auf die erheblich schnellere PCI-Express-1x-Schnittstelle aus. Die M6e setzt auf PCI Express 2.0 x2 mit zwei Leitungen (»Lanes«), was theoretisch Datenraten von bis zu 1.000 MByte/s ermöglicht. Laut Plextor erreicht die M6e maximal 770 MByte/s beim Lesen und 580 MByte/ beim Schreiben. Schneller und hochwertiger MLC-Speicher von Toshiba, ein zuverlässiger Controller von Marvell und eine fünfjährige Garantie versprechen eine hohe Langlebigkeit der SSD. Als eine der ersten Hersteller bietet Plextor die M6e im M.2-Format an, dem Nachfolger von mSATA.


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