Der Nachfolger des Wirtschaftssimulations-Klassikers ernennt uns erneut zum Chef einer fiktiven Airline. Wir kaufen Flugzeuge, stellen Personal ein und tüften die einträglichsten Routen aus – weltweit, versteht sich. Im Endlosspiel und der Kampagne stellt sich dabei trotz Sabotage und optionalen Charter-Aufträgen allerdings schnell Routine ein. Der drollige Comic-Look weiß mit niedlichen Animationen zu gefallen, die Vertonung indes fällt in die Kategorie Geschmackssache, denn nahezu sämtliche Figuren sprechen Klischee-Dialekt. Eine umständliche Bedienung sowie fehlende Komfort-Funktionen machen Airline Tycoon 2 zu einem Fall für eingefleischte Genre-Fans.


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