Electronic Arts’ Serienneustart schickt Sie nach Afghanistan und in den Antiterror-Krieg gegen die Taliban (auch wenn selbige im Multiplayer nach Kontroversen nur noch OpForce heißen). Medal of Honor erinnert dabei stark an die Call of Duty-Serie: lineare Levels, jede Menge Skriptereignisse, kurze Spielzeit. Und wie in Call of Duty übernehmen Sie abwechselnd die Kontrolle über unterschiedliche Soldaten, hier über Tier-1-Spezialkräfte und einen Ranger-Soldaten. Die Technik des Shooters ist solide, allerdings stören die dünne Geschichte sowie das ideenarme Missionsdesign. Im Gegensatz zum Solo-Modus wurde der Multiplayerteil von den Battlefield-Machern Dice entwickelt und nutzt die Frostbyte-Engine, bietet aber keine zerstörbaren Umgebungen.


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