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»Freelancer waren für Iron Harvest unersetzbar« - Deutsche Entwickler über Freiberufler und Outsourcing
Warum wollen manche Spieleunternehmen nicht mit Freiberuflern arbeiten? Und warum wollen das andere umso mehr? Die Gründe für oder gegen Outsourcing können vielseitig ausfallen: Während Freelancer oft günstiger sind und frische Ideen mitbringen, braucht es für die erfolgreiche Entwicklung eines Spiels auch ein Kernteam aus festen Mitarbeitern.
In dieser Folge von DevPlay verraten Jan Theysen von King Art Games (Iron Harvest), Jan Klose von Deck13 (The Surge 2) und Steve Crouse von den Pixel Maniacs (ChromaGun), warum ihnen persönlich die Arbeit mit Freiberuflern so viel Spaß macht und in welchen Situationen sie sogar unersetzbar sind.
Denn in manchen Fällen, können die Studios sogar noch was von ihnen lernen. Mangelnde Expertise im eigenen Team kann einfach von außen herangezogen werden. Dies war etwa bei der Entwicklung von Iron Harvest der Fall: King Art Games hat davor noch nie einen RTS-Titel gemacht und benötigte Hilfe von externen Spezialisten für eine gelungene Umsetzung der eigenen Ideen.
Mehr zum Thema: »Macht Outsourcing Spiele seelenlos?«
Welche Geheimnisse aus der Spielebranche sollen in den nächsten Folgen von DevPlay enthüllt werden? Schreibt es uns in die Kommentare!
Über diese Serie
Auf dem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie sthen die Designer zu Trends á la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag. Den Jungs könnt ihr auch auf Facebook folgen und ihnen dort eure Fragen stellen.
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