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Fazit: 60 Parsecs! im Test - Mit Suppe durch die Galaxis

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Fazit der Redaktion


Elena Schulz
@Ellie_Libelle

60 Parsecs! ist genau wie Dead in Vinland oder Darkest Dungeon eines dieser rundenbasierten Spiele, die sich perfekt für Zwischendurch eignen. Gerade eine halbe Stunde Zeit? Dann mache ich flott ein paar Dungeons oder überlebe eben ein paar Tage im All. Durch den Tagesrhythmus und die einfache Bedingung muss ich mich nicht lange einfinden und weil ich ohnehin immer wieder von vorne anfange, muss ich mir auch keine großen Gedanken machen, wenn es mal nicht so läuft. Merke ich mir halt für den nächsten Durchgang, dass das Alien-Gastgeschenk leider eine Bombe war.

Im Gegensatz zu Darkest Dungeon mit seinen packenden Spielmechaniken tragen 60 Parsecs! aber hauptsächlich die humorvollen Anekdoten im Spiel. Gerade Entscheidungen sorgen bei mir immer wieder für Frust, da sie oft nicht nachvollziehbar sind. Weil ich die Szenarien mittlerweile kenne, weiß ich an bestimmten Stellen schon, dass ich keine Chance mehr habe, wenn Gegenstand XY fehlt oder meine Crew-Mitglieder verstorben sind. Hier sollten die Entwickler noch ein bisschen an der Balance schrauben und mir Alternativen zum händischen Neustart ermöglichen.

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