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Seite 5: Age of Mythology

Kulturelle Differenzen

Dieses göttliche Wunder bewirkt eine Minute lang einen Boost für die Ernte. Die Regenwolke über den Feldern lässt sogar Blümchen sprießen. Dieses göttliche Wunder bewirkt eine Minute lang einen Boost für die Ernte. Die Regenwolke über den Feldern lässt sogar Blümchen sprießen.

Age of Mythology hat drei Kulturen, die sich grundsätzlich anders spielen. Die eingangs erwähnten Griechen erinnern am ehesten an klassische Age of Empires-Völker und bieten ausgewogene Stärken bei Offensive und Defensive. Ganz anders drauf sind die Ägypter: Um Götter-Gunstpunkte zu sammeln, müssen sie spezielle Bauten errichten, quasi kleine Wunder. Die Pyramiden-Fans haben sehr robuste Gebäude und beginnen das Spiel mit einem Pharao, in dessen Nähe die Arbeiter effizienter ackern und mehr Rohstoffe abbauen. Neben dem Stadtzentrum geparkt, sorgt der Pharao zudem für eine schnellere Produktion zusätzlicher Bürger. Das Gegenteil der defensiv ausgerichteten Ägypter sind die unsteten Wikinger. Die haben keine stationären Rohstoff-Sammellager, sondern benutzen mobile Ochsenkarren. Um Götter-Gunstpunkte zu sammeln, müssen die Rotbärte in die Schlacht ziehen. Nordmann-Soldaten können zur Not auch Gebäude errichten, und mit den Zwergen gibt es eine zweite Arbeiterklasse, die schneller baut und besser Bodenschätze sammelt. Allerdings sind die hölzernen Gebäude der Wikinger ziemlich wackelig und leicht zerstörbar.

Jede Kultur hat drei Variationen, das macht unterm Strich neun Zivilisationen. Neben unterschiedlichen Start-Göttern (von denen wiederum die Auswahl an Sagenwesen und Götterkräften abhängt) gibt es Boni in mehreren Kategorien, vergleichbar den Unterschieden bei den Nationen in Age of Empires 2. (HL)

Die erweiterte Fassung des Artikels sowie zusätzliche Screenshots finden Sie in GameStar 02/2002.

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