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Adventskalender 2019

Seite 7: AMD Ryzen 3000 im Test - Ryzen 9 3900X & Ryzen 7 3700X vs. Core i9 9900K

Das CPU-Testsystem

Noch messen wir mit Nvidias sehr flotter Geforce GTX 1080 Ti, die schnellere Geforce RTX 2080 Ti wird erst bei einem neuen Testsystem zum Einsatz kommen. Noch messen wir mit Nvidias sehr flotter Geforce GTX 1080 Ti, die schnellere Geforce RTX 2080 Ti wird erst bei einem neuen Testsystem zum Einsatz kommen.

Als Grafikkarte für unser Testsystem verwenden wir Nvidias extrem schnelle Geforce GTX 1080 Ti, damit die GPU möglichst spät zu einem Flaschenhals wird. Der Wechsel zur noch schnelleren Geforce RTX 2080 Ti ist bereits für das nächste Testsystem eingeplant.

Die getesteten Spiele decken verschiedene Genres ab. Mit dabei sind Assassin's Creed: Origins (Action-Rollenspiel, Third-Person), Civilization 6 (Rundenstrategie), Kingdom Come: Deliverance (Rollenspiel, First-Person), Project Cars 2 (Rennspiel), Total War: Warhammer 2 (Echtzeitstrategie) und Wolfenstein 2: The New Colossus (First-Person-Shooter).

DirectX 12 lassen wir dabei bewusst außen vor. Die Schnittstelle hat sich immer noch nicht durchgesetzt und führt auf unserem Testsystem sowohl in Civilization 6 als auch in Total War: Warhammer zu niedrigeren fps als mit DirectX 11. In Form von Wolfenstein 2 haben wir gleichzeitig zumindest einen Titel mit der meist technisch sehr überzeugenden, aber noch nicht weit verbreiteten Schnittstelle Vulkan im Programm.

Mit Blick auf die Auflösung und die Detailstufe haben wir uns für Full HD (1920x1080) und hohe Details entschieden. In höheren Detailstufen und Auflösungen wie WQHD (2560x1440) oder 4K (3840x2160) wird die Grafikkarte immer mehr zum Flaschenhals. Niedrigere Auflösungen wie 1280x70 sind dagegen aus unserer Sicht zu praxisfern.

Total War: Warhammer 2 unterstützt zwar DirectX 12, da die Schnittstelle in diesem Spiel mit einer GTX 1080 Ti aber zu schlechteren Ergebnissen als unter DirectX 11 führt, nutzen wir sie nicht für unsere Benchmarks. Total War: Warhammer 2 unterstützt zwar DirectX 12, da die Schnittstelle in diesem Spiel mit einer GTX 1080 Ti aber zu schlechteren Ergebnissen als unter DirectX 11 führt, nutzen wir sie nicht für unsere Benchmarks.

Bislang haben wir die Performance in Spielen mit Fraps gemessen, nun kommt stattdessen OCAT (Open Capture and Analytics Tool) zum Einsatz. OCAT gibt statt der minimal erreichten fps das so genannte »99th percentilce« aus. Wie der Name schon andeutet, liegen 99 Prozent aller gemessenen Werte über dieser Grenze.

Gegenüber der Angabe eines reinen minimalen fps-Wertes hat das 99th percentile den großen Vorteil, dass es einzelne Ausrutscher (beziehungsweise das eine Prozent der niedrigsten Werte) herausfiltert. Beim Spielen selbst machen sich diese Ausrutscher meist nicht bemerkbar, insofern ist das 99th percentile praxisnäher, da es die meistens erreichte Performance besser beschreibt.

Alle Prozessoren werden mit 16,0 GByte DDR4-RAM im Dual-Channel-Betrieb und mit einer Taktrate von 2.933 MHz getestet. Der Einsatz von Speicher mit noch höheren Taktraten kann unserer Erfahrung nach vor allem Ryzen-Prozessoren zu einer höheren Leistung verhelfen.

Wir haben uns aber für Messungen mit dem offiziell maximal garantierten Takt der Ryzen-2000-CPUs entschieden und diesen Takt für das Schaffen gleicher Bedingungen auch für die anderen Prozessoren im Testfeld verwendet (auch wenn sie teils offiziell nur leicht niedrigere Taktraten wie 2.666 MHz oder 2.400 MHz wie im Falle des Core i3 8100 unterstützen - oder etwas höhere wie im Falle von Ryzen 3000).

Als Betriebssystem kommt Windows 10 zum Einsatz, das genau wie die Spiele auf einer SSD installiert ist. Die Anwendungsleistung der Prozessoren testen wir in verschiedenen, praxisnahen Szenarien, etwa in Form des Encodierens eines Videos per Handbrake oder der Messung der Ladezeiten in Civilization 6. Außerdem ermitteln wir die Performance der CPUs beim Streaming per OBS zu Twitch.tv.

Auch die Leistungsaufnahme wird ermittelt, einerseits beim Spielen von Assassin's Creed: Origins, andererseits in Cinebench R15, der alle Kerne und Threads komplett auslastet. Neben Diagrammen mit absoluten Zahlen bieten wir außerdem relative Einordnungen der CPUs an, einerseits mit Blick auf ihr Preis-/Leistungsverhältnis in Spielen (Euro/fps), andererseits in Sachen Energieeffizienz (Watt/fps).

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