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Argylle: Wir erklären das verwirrende Ende des neuen Actionfilms mit Henry Cavill

Spoiler-Warnung! Ein großer Story-Twist von Argylle kommt erst nach dem Abspann. Wir verraten euch, was es mit der Post-Credits-Szene auf sich hat.

Das Ende und die Post-Credits-Szene von Argylle werfen Fragen auf, die wir euch hier liebend gerne beantworten. Bildquelle: Universal PicturesApple TV Das Ende und die Post-Credits-Szene von Argylle werfen Fragen auf, die wir euch hier liebend gerne beantworten. Bildquelle: Universal Pictures/Apple TV

Ihr kommt gerade aus dem Kino und zerbrecht euch über Argylle noch immer den Kopf? Wir können es euch nicht verübeln, gerade gegen Ende wirft der neue Actionfilm mit Plot-Twists wild um sich. Vor allem die Post-Credits-Szene dürfte für Diskussionen sorgen.

Wir bringen etwas Licht ins Dunkel: Was genau im Finale von Argylle überhaupt passiert und was das für die Zukunft des Action-Franchises bedeutet. Seid ab dieser Stelle natürlich vor gravierenden Spoilern gewarnt! Habt ihr Argylle noch nicht gesehen, kommt ihr besser erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder.

Letzte Warnung: Ab hier gibt's dicke Argylle-Spoiler!

Noch immer hier? Na gut. Sagt später bloß nicht, wir hätten euch nicht gewarnt! Beginnen wir von vorne: Argylle dreht sich um die Romanautorin Elly Conway (Bryce Dallas Howard), deren Spionage-Romane sich um den fiktiven Agenten Argylle (Henry Cavill). 

Da ihre Geschichten jedoch erschreckend viele Parallelen zu echten Ereignissen aufweisen, gerät Elly ins Visier von The Division - einer echten Geheimorganisation mit fragwürdigen Methoden. Zu Ellys Hilfe eilt nun der echte Topspion Aidan (Sam Rockwell). Wie das aussieht, zeigt der offizielle Trailer zu Argylle:

Video starten 2:43 Henry Cavill als fiktiver Agent: Was im Actionfilm Argylle geschrieben wird, wird zur Realität

Über den Verlauf des Films kommen Aidan und Elly dem Geheimnis ihrer Spionageromane auf die Schliche. Um es kurz und knapp zusammenzufassen: Bei Elly handelt es sich selbst um die Top-Agentin Rachel Kyle, die ihr Gedächtnis verloren hat und ihre Abenteuer unterbewusst in den Argylle-Büchern aufbereitete (Argylle, weil R. Kyle, ihr versteht?)

Die finale Szene kommt dann aber mit noch einer Überraschung um die Ecke: Hier tritt bei der Fragerunde einer Buchvorstellung zu Ellys neuestem Buch auf einmal Henry Cavill auf - diesmal mit einem Vokuhila anstatt eines Bürstenschnitts (ob es die Frisur besser oder schlechter macht, muss jeder für sich selbst entscheiden).

Konfrontativ und mit einem verschmitzten Grinsen verblüfft er Elly und möchte wissen, ob sie jetzt nicht die ein oder andere Frage an ihn hätte. Elly dürfte zweifelsohne eine Menge haben, doch schon rollt der Abspann über die Leinwand.

Henry Cavill lässt sich in Argylle gleich zwei ... fragwürdige Frisuren stehen. Bildquelle: Universal PicturesAppleTV Henry Cavill lässt sich in Argylle gleich zwei ... fragwürdige Frisuren stehen. Bildquelle: Universal Pictures/AppleTV

Was passiert in der Post-Credits-Szene von Argylle?

Ein bisschen mehr Kontext liefert nun die Post-Credits-Szene von Argylle: Hier betritt 20 Jahre vor den Ereignissen des Films ein junger Mann (Louis Partridge) den King’s Men Pub. Nach einem kryptischen und gleichzeitig verheißungsvollen Gespräch mit dem Barkeeper bekommt er eine Waffe gereicht und stellt sich als Aubrey Argylle vor.

Argylle bereitet seine Sequels und Kingsman-Crossover vor

Was es damit noch auf sich hat? Argylle bereitet natürlich bereits potenzielle Sequels und Prequels, vor, zu denen Regisseur Matthew Vaughn sich in den vergangenen Wochen geäußert hat. Hier bekommt ihr einen kompakten Überblick:

  • Argylle soll eine Trilogie werden, bei der sich Teil 2 um Henry Cavills Argylle dreht - damit ist dann wahrscheinlich Aubrey Argylle und nicht die fiktive Romanversion gemeint.
  • Argylle könnte außerdem ein Serien-Prequel bekommen, in dem Louis Partridge einen jungen Argylle spielt - die Post-Credits-Szene des Films legt dafür unmissverständlich den Grundstein
  • Dass es zu einem Argylle/Kingsman-Crossover kommen wird, ließ Matthew Vaughn ebenfalls schon durchblicken. Die Post-Credits-Szene stellt nun klar, dass sich Argylle und Kingsman im selben Universum spielen.

Kingsman und Argylle teilen sich ein Film-Universum - das hat Regisseur Matthew Vaughn schon vor Kinostart enthüllt. Bildquelle: Disney20th Century Fox Kingsman und Argylle teilen sich ein Film-Universum - das hat Regisseur Matthew Vaughn schon vor Kinostart enthüllt. Bildquelle: Disney/20th Century Fox

Sind die Zukunftspläne für Argylle realistisch?

Ob diese Pläne tatsächlich in die Tat umgesetzt werden, muss sich natürlich erst zeigen. Argylle hat Berichten zufolge angeblich bis zu 200 Millionen US-Dollar verschlungen und muss damit ordentlich viel Geld wieder einspielen. Ersten Berichten (via Deadline) zufolge steht Argylle aber ein ziemlich maues Startwochenende bevor.

Dass Argylle bisher ziemlich schwache Kritiken einfahren musste, dürfte dem Film nicht gerade helfen: Bei Rotten Tomatoes kommt Argylle momentan auf nur 35 Punkte im Kritiker-Durchschnitt, bei Metacritic sieht es mit 37 Punkten nicht viel besser aus. Auch wir waren von dem Actionfilm nicht gerade begeistert. Mehr dazu erfahrt ihr in unserer spoiler-freien Filmkritik.

Habt ihr Argylle bereits gesehen und wenn ja, wie gut hat euch der Film gefallen? Würdet ihr euch auf die geplanten Fortsetzungen freuen oder könnt ihr guten Gewissens darauf verzichten? Was für Hoffnungen und Erwartungen habt ihr an Kingsman 3 und/oder das angedachte Crossover mit Argylle? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

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