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Fazit: Ark: Survival Evolved System-Anforderungen - Performance-Check zum Release

Fazit der Redaktion

Nils Raettig: Man sollte die Systemvoraussetzungen eines Spiels nie ausschließlich an seinen maximalen Grafikeinstellungen messen – schließlich gibt es häufig Optionen, die die Optik kaum verbessern, aber sehr viel Leistung fordern. Wenn eine Geforce GTX 1080 Ti in maximalen Details unter Full HD nur etwa 50 fps erreicht, dann hat das allerdings Seltenheitswert!

Im Falle von Ark: Survival Evolved ist das um so bemerkenswerter, weil diese niedrigen fps nicht durch achtfaches Multisampling oder eine andere völlig unvernünftige Option verursacht werden. Klar, das Spiel kann durchaus sehr schick aussehen und der Hardware-Anspruch lässt sich durch das Senken der Grafikdetails bei Bedarf drastisch reduzieren. Gut optimiert ist Ark aber sicher nicht.

Für einen faden Beigeschmack sorgen außerdem andere technische Schwächen wie die schlecht greifende Kantenglättung, teilweise auftretende Grafikfehler, der ausufernde Bedarf nach Speicherplatz und das vergleichsweise schlechte Abschneiden von AMD-Grafikkarten – vom Hickhack um die immer noch fehlende DirectX-12-Version ganz zu schweigen.

Ark: Survival Evolved hinterlässt technisch also auch zu seinem offiziellen Release immer noch einen eher durchwachsenen Eindruck. Die gute Nachricht lautet allerdings, dass das abseits des hohen Hardware-Anspruchs eher an kleinen Ecken und Kanten als an gravierenden Bugs und technischen Problemen liegt.

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