Mit diesem DLC hat wohl niemand mehr gerechnet. Obwohl Assassin’s Creed Mirage bereits zwei Jahre auf dem Buckel und mit Shadows sogar schon einen umfangreichen Nachfolger erhalten hat, lässt es sich Ubisoft nicht nehmen, im Sommer 2025 überraschend eine Erweiterung für das »kleine AC« anzukündigen.
Erdacht wurde Valley of Memory als Geschenk für die Spieler zum zweiten Jubiläum von Assassin’s Creed Mirage; angeblich finanziert durch saudi-arabische Investoren. Von offizieller Seite schweigt sich Ubisoft zu dem Thema allerdings aus. Saudi-Arabien ist jedoch ein gutes Stichwort, denn genau dorthin verschlägt es uns in der neuen Mirage-Erweiterung.
Seit dem 18. November ist Valley of Memory verfügbar und wir haben uns für euch erneut in die Wüste gewagt, um euch verraten zu können, was die neue Erweiterung taugt.
Immer die Familie
Valley of Memory setzt sich zum Ziel, eines der großen Rätsel aus der Vergangenheit von Mirage-Held Basim aufzulösen. Denn dessen Vater Ishaq, ein ehemaliger Baumeister des Kalifen, glänzt im Hauptspiel ja vor allem mit Abwesenheit. Wir erfahren über den Mann lediglich, dass er Bagdad verlassen musste, als Basim noch ein Kind war. Seitdem gilt er als verschollen.
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