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Seite 2: Battlefield 1 DLCs - Release-Daten, Premium Pass, Kosten und Inhalte

Battlefield 1: In the Name of the Tsar

Der zweite DLC für Battlefield 1 trägt den Namen In the Name of the Tsar und führt uns erwartungsgemäß an die Ostfront des Ersten Weltkriegs. Die russische Armee führt unter anderem berittene Husaren in die Schlacht. Zudem sind einige der Maps von Schnee bedeckt.

Zunächst sollte der Russland-DLC bereits im Sommer 2017 erscheinen, der Release wurde dann aber auf September 2017 verschoben. Dafür packt Dice gleich sechs Maps in die Erweiterung.

Endlich an die Ostfront:In the Name of the Tsar im DLC-Check

Battlefield 1: In the Name of the Tsar - Teaser-Trailer zum Russland-DLC 0:59 Battlefield 1: In the Name of the Tsar - Teaser-Trailer zum Russland-DLC

Lupkow-Pass führt Spieler, naja wohin wohl? Die verschneite Schlucht wird durch viele Höhenunterschiede zum tückischen Schlachtfeld. Während des Unternehmen Albion greift die deutsche Armee auf der gleichnamigen Karte mit aller Macht die baltischen Inseln an. Schlachtschiffe, Flugzeuge und schwere Artillerie kommen zum Einsatz.

In Galizien erwarten uns schönes Wetter statt Schnee-Map, aber erbitterte Gefechte zwischen russischen Truppen und der Armee Österreich-Ungarns. Die offene Karte fokussiert sich auf Infanterie, Kavallerie und leichte Fahrzeuge.

Auf der Map Brussilows Festung haben sich österreich-ungarische Truppen in einem kleinen Bergdorf verschanzt. Die Infanterie dominiert die Schlacht im erbitterten Nahkampf. Die Brussilow-Offensive ist eine der neuen Operationen von In the Name of the Tsar.

Die beiden letzten Karten Wolga und Zarizyn spielen tatsächlich nach dem Ersten Weltkrieg im Jahr 1919: Hier kämpfen Russen gegen Russen, rote Bolschewiki gegen die Weiße Garde im Russischen Bürgerkrieg. Ein unerwarteter, aber äußerst spannender Hintergrund für die Battlefield-Massenschlachten, der auch das Setting für die zweite Operation liefert.

In the Name of the Tsar: Waffen & Ausrüstung

11 weitere Waffen, einschließlich dem Mosin-Nagant M91 stehen den Truppen zur Verfügung. Die neue Kriegspartei setzt zudem den schweren Panzerwagen Putilow-Garford und das Landungsboot Y Lighter ein. Der schwere Bomber Ilya Muromets deckt feindliche Stellungen mit seiner explosiven Fracht ein. Auf Seekarten wie Albion stehen Küstengeschützbatterien zur Abwehr feindlicher Schlachtschiffe bereit.

Mit der Einführung der Husaren-Kavallerie sollen Reiter von neuen Waffen wie der Lanze und taktischen Möglichkeiten im Kampf profitieren. Und es kämpfen auch weibliche Soldaten auf Seiten der russischen Armee.

Zu guter letzt gibt es auch einen neuen Spielmodus für 24 Infanteristen. In Versorgungsabwurf taucht ein neutrales Flugzeug am Himmel auf und wirft irgendwo auf der Karte ein Versorgungspaket ab. Solange die Spieler eines Teams in der Nähe des Abwurfs bleiben, gibt es Punkte und das Team mit dem höchsten Punktestand gewinnt am Ende.

Alle Fakten und Inhalte zu They Shall not Pass

  • 6 Maps (Lupkow-Pass, Albion, Galizien, Brussilows-Festung, Wolga, Zarizyn)
  • zwei neue Operationen
  • Spielmodus Versorgungsabwurf
  • 11 Schuss-, 2 Nahkampfwaffen
  • Panzerwagen Putilow-Garford
  • Landungsboot Y Lighter
  • Husaren-Kavallerie
  • Küstengeschütz
  • Ilya Muromets (schwerer Bomber)
  • Preis: 15 Euro
  • Erscheinungsdatum: 5. September 2017

Battlefield 1 - Bilder und Artworks aus dem DLC »In The Name Of The Tsar« ansehen

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