Sicher ist es auf den Schlachtfeldern von Battlefield 6 nirgends. Egal, ob wir uns als Scharfschütze an schwer erreichbaren Orten verstecken, direkt an der Front kämpfen, oder in einem Hubschrauber sitzen, irgendwann erwischen uns die Gegner eigentlich immer.
Gerade in Fahrzeugen, die eigentlich ein bisschen mehr Sicherheit bieten sollen, haben viele Spielerinnen und Spieler aber das Gefühl, leichte Beute zu sein. Oft wird der Ausdruck Glaskanone
verwendet. Panzer und Co. konnten zwar ordentlich austeilen, hielten aber nichts aus. Daran wollen die Entwickler aber nun wohl etwas ändern.
Ein Paket mit Änderungen
Das für die Insassen wohl gefährlichste Fahrzeug von Battlefield 6 ist der leichte Jeep, der über fünf Plätze und gar keine Panzerung verfügt. Zwar ist auf dem Dach ein schweres Maschinengewehr montiert, doch kaum jemand traut sich, mit dem oft als Todesfalle
getauften Gefährt bis in die Nähe eines Gefechts. Das ist offenbar auch Dice bewusst. Gegenüber PC Gamer erklärt der Entwickler Kit Eklöf:
Es gibt bald einen Test in Battlefield Labs, bei dem wir einige Fahrzeug-Verbesserungen rund um dieses Problem auf die Probe stellen, spezifisch, weil wir die Rückmeldung bekommen haben, dass Fahrzeuge Todesfallen seien. Wir probieren ein Paket aus Fahrzeug-Verbesserungen sehr bald in Labs aus, haltet die Augen offen.
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Season 2 macht die Probleme von Battlefield 6 mehr als deutlich
Zumindest der Jeep sollte also demnächst ein Update bekommen (hoffentlich bekommt er nicht nur Sicherheitsgurte). Allerdings müssen die Änderungen erst noch getestet werden, wir müssen uns also wohl Wochen, wenn nicht Monate gedulden. Für andere Fahrzeuge versprechen die Entwickler konkret noch keine Änderungen. Die Aussage von Kit Eklöf lässt aber vermuten, dass Dice ein grundsätzliches Problem bei den Fahrzeugen sieht und vielleicht größere Änderungen plant.
Im neuesten Update zum Start von Season 2 steckten übrigens auch schon einige Anpassungen an Fahrzeugen. Der leichte Panzer wurde allerdings eher geschwächt: Er erhält jetzt durch Treffer von allen Seiten den vollen Schaden, während er früher etwa frontal besser geschützt war. Für den schweren Panzer gibt es allerdings eine kleine, aber praktische Änderung: Das Geschütz bewegt sich jetzt in der Third-Person-Ansicht genauso schnell wie aus der Egoperspektive. Alle Patch Notes findet ihr im obigen Artikel.
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