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Seite 3: Battlefield Vietnam

Klangvolle Waffenwahl

In den Gebäuden stehen oft Medizinschränke oder Munitionskisten. In den Gebäuden stehen oft Medizinschränke oder Munitionskisten.

Wir stürzen uns mit einem schweren US-Angriffskämpfer in die Schlacht. Dabei stoßen wir wieder auf eine Neuerung: Alle Soldaten haben die Wahl zwischen zwei Ausrüstungen. Wir dürfen entweder ein M-60 mit Zweibein-Stativ und Patronengurten abgreifen, oder das präzisere M-16 umschnallen. Ähnlich läuft's auf vietnamesischer Seite: Hier schnappen sich die Sturm-Experten eine AK-47 oder eine Panzerfaust.

Neben Auswirkungen auf Zielgenauigkeit sowie Durchschlagskraft hat die Waffenwahl auch hörbare Konsequenzen: Dank exzellenter Sound-Kulisse erkennen echte Shooter-Veteranen schon von weitem den charakteristischen Klang einer Kalaschnikow und wissen sofort, dass ein Trupp der Nordvietnamesischen Armee (kurz NVA) in der Nähe ist. Hinterhältig wird es, wenn ein US-Soldat seine Waffen wegwirft und das Gewehr eines gefallenen Vietcong aufnimmt. So haben wir in einer LAN-Partie einen ganzen NVA-Trupp erledigt, bevor die Feinde erkennen, wer da eigentlich auf sie feuert.

Dschungel-Taxi

Beifahrer auf den Vehikeln dürfen ab sofort die eigenen Waffen benutzen. Beifahrer auf den Vehikeln dürfen ab sofort die eigenen Waffen benutzen.

Eine der größten Änderungen in Battlefield Vietnam ist der komplett modernisierte Fuhrpark. Statt in klapprigen Propeller-Maschinen düsen wir mit einer F-4 oder MiG 21 über die Schlachtfelder. Auf den Panzern montierte MGs feuern doppelt so schnell wie noch 1942, und für eilige Fahrten parken sogar Motorroller im Busch. Wichtigster Neuzugang: Hubschrauber. Wie in Vietnam-Filmklassikern à la Platoon oder Full Metal Jacket donnern die Amerikaner mit Huey-Helikoptern über die Reisfelder. Mit vier Kollegen gelangen wir so blitzschnell an die Front. Besonders cool: Die Passagiere müssen nicht mehr passiv in Transportern hocken. Wir stehen zum Beispiel beim Helikopter lässig auf den Kufen und geben dem am Boden vorrückenden Kameraden mit unserem M-60 Feuerschutz. (PH)

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