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Brawlhalla im Test - Das Smash Bros. für den PC

Herrlich chaotische Kämpfe, cooles Charakterdesign und faires Free2Play sorgen für tonnenweise Spaß in dieser Multiplayerprügelei. Wir testen Brawhalla – besser spät als nie.

von Sascha Penzhorn,
26.06.2017 20:00 Uhr

Brawlhalla im Test: Das Prügelspiel bringt Smash-Bros.-Spielspaß auf den PC. Brawlhalla im Test: Das Prügelspiel bringt Smash-Bros.-Spielspaß auf den PC.

Im Leben nach dem Tod liefern sich die größten Krieger aller Zeiten saftige Prügeleien – 33 dieser Legenden gehören derzeit zum ständig wachsenden Roster spielbarer Figuren von Brawlhalla. Darunter finden wir so ziemlich alles, was man sich vorstellen kann: Piraten, Ninjas, Cyborgs, Wikinger und Zwerge, Echsenmenschen und Orks, Cowgirls und Aliens.

Zwar haben wir anfangs nur Zugriff auf eine Handvoll dieser Figuren, den Rest spielen wir aber einfach gegen Spielwährung frei. Auf Nintendos Mario und Yoshi müssen wir logischerweise verzichten, aber wir vermissen sie eigentlich auch nicht in diesem kostenlosen Prügelspiel, dessen Gameplay ganz stark an Smash Bros. erinnert.


Wertung trotz Early Access

Stimmt, Brawhalla ist eigentlich immer noch im Early Access und damit offiziell noch nicht "fertig". Allerdings ist es schon seit dem 3.11.2015 live und daher schon sehr ausgereift. Vor allem aber kann man in Brawlhalla schon jetzt Geld ausgeben. Deshalb behandeln wir es wie einen Free2Play-Titel in der Betaphase (etwa wie bei unserem ersten Test von World of Warships) und vergeben eine Wertung.

Spaß, Ernst und alles dazwischen

In den meisten Spielmodi prügeln wir uns mit anderen Spielern. Diese können lokale Couchgaming-Kollegen, Onlinespieler, Bots oder eine Kombination aus allen dreien sein. In Brawlhalla kloppen sich bis zu acht Kämpfer und ringen je nach Spielmodus darum, wer die meisten KOs landet oder wer am längsten überlebt.

Mal jeder gegen jeden, mal in Teams. Zudem gibt es Partygamemodi wie Brawlball, bei dem es darum geht, einen Ball mit Waffengewalt ins gegnerische Tor zu befördern. Oder wie wär's mit Bombsketball, einer besonders explosiven Ballsportart?

Das Original:So gut war das letzte Super Smash Bros. (GamePro-Inhalt)

Suchen wir eine Herausforderung, gibt es Ligaspiele im Modus 1vs1 und 2vs2, in denen wir um Ruhm, Wertungen und einzigartige kosmetische Skins kämpfen, inklusive Elo-Wertung, damit wir es immer mit ebenbürtigen Gegnern zu tun kriegen. Der Netcode ist hervorragend, Lags und Verbindungsprobleme sind sehr selten.

In Kämpfen mit acht Teilnehmern verliert man schon mal den Überblick. In Kämpfen mit acht Teilnehmern verliert man schon mal den Überblick.

Hände, Füße, Waffen

Jeder spielbare Charakter beherrscht jeweils zwei der insgesamt zehn Waffengattungen im Spiel. Wir haben uns beispielsweise für die Tigerin Asuri entschieden, die mit Katars und dem Schwert in die Schlacht zieht. Die Walküre Brynn greift derweil zu Speeren und Äxten, während sich Werwolf Mordex auf Faustwaffen und Sensen spezialisiert hat. Zudem verfügt jeder Held über individuelle Werte für Stärke, Geschicklichkeit, Verteidigung und Geschwindigkeit.

Super Smash Bros. am PC:Das Fanspiel Super Smash Bros. Melee

Zum Start eines Matches betreten alle Teilnehmer unbewaffnet die Arena und kämpfen mit Händen und Füßen. Nach kurzer Zeit erscheinen Waffen, die sich beim Aufheben in die favorisierte Waffengattung des jeweiligen Charakters verwandeln. Zudem gibt es spezielle Gadgets wie Bomben, Minen und andere fiese Spielzeuge, mit denen wir unseren Mitspielern das Leben schwermachen.

Unsere Gegner traktieren wir mit leichten und schweren Angriffen. Je mehr wir sie schwächen, desto weiter fliegen sie davon, wenn sie einen besonders saftigen Treffer kassieren. Wir hingegen kassieren Punkte, indem wir Gegner aus der Arena (sprich: aus dem Bild) fliegen lassen und verlieren Punkte, wenn wir selbst aus der Arena gehauen werden. Simpel!

Jede Figur kämpft mit zwei der insgesamt zehn Waffengattungen und mit bloßen Fäusten. Jede Figur kämpft mit zwei der insgesamt zehn Waffengattungen und mit bloßen Fäusten.

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