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Fazit: Call of Duty: Infinite Warfare - Grafik, Systemvoraussetzungen und Performance

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Fazit der Redaktion

Video starten 5:23 Call of Duty: Infinite Warfare - PC gegen PS4 und Xbox One im Grafik-Vergleich

Nils Raettig: Die Call of Duty-Reihe ist ein Phänomen – wie viele andere Spiele erscheinen schon Jahr für Jahr in einer neuen Version? Okay, wie viel da jeweils wirklich neu dran ist, darüber kann man sicher streiten. Aber allein der Erfolg gibt dem Franchise ein Stück weit recht.

Kein Wunder, dass sich die Entwickler da denken »Wozu eine neue Engine programmieren, wenn man auch die alte immer wieder überarbeiten und weiter verwenden kann?«. Das sieht man zwar auch Infinite Warfare wieder an. Gleichzeitig muss ich aber zugeben, dass das Spiel sicher nicht völlig unansehnlich ist.

Nach dem Debakel mit Black Ops 3 im letzten Jahr steht allerdings etwas ganz anderes im Vordergrund: Nämlich dass Infinite Warfare auf unseren Testsystemen bislang weitgehend rund läuft. Abgesehen von der nicht mehr ganz zeitgemäßen Optik, dem daran gemessen zu hohen Anspruch an die Hardware und kleinerer Macken wie dem Vorausladen der Shader oder der merkwürdigen Begrenzung auf 91 fps im Multiplayer habe ich aus technischer Sicht nichts zu meckern.

Wenn ich aber gleichzeitig am Beispiel von Battlefield 1 sehe, was in Sachen Optik und Performance heutzutage so alles möglich ist, dann wünsche ich mir für den garantiert kommenden nächsten Call of Duty-Teil trotzdem dringend ein neues technisches Grundgerüst. Vielleicht könnte das ja auch in anderen Bereichen dabei helfen, der Reihe das neue Leben einzuhauchen, das sie meiner Meinung nach seit vielen Jahren gut gebrauchen könnte.

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