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Seite 2: Call of Juarez: Bound in Blood - Multiplayer - Preview: Multiplayer angespielt

Einfacher Einstieg

Auf der Karte Stinking Springs wandeln Sie auf den Spuren von Billy the Kid und Pat Garret. Auf der Karte Stinking Springs wandeln Sie auf den Spuren von Billy the Kid und Pat Garret.

Der Einstieg in das Match klappt ganz unkompliziert. Das nachgebaute Nogales ist zwar ganz groß und verwinkelt. Die Zielpunkte sind aber klar definiert. Ein Pfeil im Userinterface weist immer die richtige Richtung an, wohin Sie gehen müssen. Außerdem spawnen Sie immer in der Nähe des aktuellen Zielpunktes. Übertriebene Laufwege entfallen so. Allerdings haben sich die Entwickler sehr auf die Fixpunkte konzentriert. Versteckte Abkürzungen gibt es praktisch gar keine. Viele Häuser stehen einfach komplett sinnlos in der Gegend rum, obwohl man sie betreten kann. Viele unnatürliche Sperren weisen den Weg, so dass man sich nicht verläuft. Deswegen mag aber nicht immer das Gefühl eines Showdowns in einer richtigen Western-Stadt aufkommen. Dabei gibt das Spiel eigentlich ansonsten alles, dass richtige Atmosphäre aufkommt. So hat jede Karte des Wild-West-Legends-Modus ein eigenes Intro. Die detaillierte Grafik bringt viel Stimmung rüber. Arbeit im Team sollte zudem recht einfach fallen. Durch die gut sichtbare Platzierung von Aussichtpunkten und wichtigen Eingängen ist die richtige Strategie für den Sieg von Anfang an offensichtlich.

Wild West Legends im Video

Einen kleinen Ausschnitt eines Spiels auf dieser Map bekommen Sie im folgenden Video zu Gesicht. Sie sehen unter anderem, dass man nach einem Bildschirmtod die Klasse beliebig wechseln kann. Auch das Einkaufen einer neuen Klasse ist während des Matches möglich. Am Schluss wagen die Outlaws die Flucht aus der Stadt mit dem Pferd. Pferde als Fortbewegungsmittel gibt es nur in diesem Wild-West-Legends-Multiplayer-Modus.

Die Karte Nogales von oben Die Karte Nogales von oben

Eine zweite Karte, die wir im Wild-West-Legends-Modus spielen dürfen, versetzt uns in das Städtchen Frisco. Hier müssen die bösen Buben in die Stadt einbrechen und dabei zwei Tore der äußeren und inneren Stadtmauer sprengen. In dieser Karte werden die Gesetzeshüter, die das Vorhaben verhindern sollen, geradezu zum Campen und Snipern gezwungen. Übertriebenen Realismus bietet Call of Juarez: Bound in Blood dabei natürlich nicht. So fällt das Zielen durch das Fadenkreuz immer leicht, selbst wenn man zwei unterschiedliche Waffentypen in der rechten und linken Hand hält. Auch Colts und Gewehre haben eine Präzision, die so im Amerika des 19. Jahrhunderts sicherlich nicht üblich war. Wie viele Karten letzten Endes in Call of Juarez: Bound in Blood enthalten sein werden, wollte uns der Multiplayer-Designer des Spiels, Kacper Szymczak, noch nicht verraten. Bestätigt sind derzeit acht Karten, darunter Szenarien im amerikanischen Bürgerkrieg und mit dem Duell Billy the Kid gegen den Sheriff Patrick Garrett.

» Auf Seite 3 beschreiben wir die restlichen Multiplayer-Modi

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