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Chernobylite im Test: Das spannendste Tschernobyl seit Stalker

Kann Chernobylite dem großen Stalker Konkurrenz machen? Das spielt fast keine Rolle, denn der Survival-Shooter funktioniert im Test ganz eigenständig – trotz Problemen.

von Christian Just,
05.08.2021 18:33 Uhr

Unser Test zeigt: Der Trip in die Sperrzone von Chernobylite lohnt sich nicht nur für Stalker-Fans. Unser Test zeigt: Der Trip in die Sperrzone von Chernobylite lohnt sich nicht nur für Stalker-Fans.

Düster, dreckig und von einer Geschichte getrieben, die einen Schauer über den Rücken jagt. Dazu viel Atmosphäre, witzige und verschrobene Charaktere, Basenbau im Herzen Tschernobyls - das alles und mehr bietet Chernobylite.

Der gruselige Survival-Shooter für Solisten erschien 2019 zunächst im Early Access, am 28. Juli 2021 dann vollständig. Steam-Nutzer feierten das Spiel jüngst mit 87 Prozent positiven Bewertungen. Auch für Redakteurin Natalie ist Chernobylite der beste Stalker-Erbe, den wir bekommen konnten.

Aber ist Chernobylite nur etwas für Stalker-Fans? Können nicht auch gänzlich unbedarfte Shooter-Liebhaber mal reinschnuppern? Und wo liegen die Schwachstellen? Das alles klärt unser Test.

Ihr wollt direkt mit Chernobylite loslegen? Unser Einsteiger-Guide gibt euch 7 wertvolle Tipps, die euch das Überleben in der Sperrzone erleichtern.

Eignet sich für euch, wenn ...
  • ... ihr das Gebiet von Tschernobyl in nie dagewesener Authentizität erleben wollt.
  • ... ihr vorrangig wegen der Story spielt.
Eignet sich nicht für euch, wenn ...
  • ... ihr keine Lust habt, viel zu erkunden und zu sammeln.
  • ... euch Backtracking und Wiederholung schnell auf die Nerven geht.

Willkommen in der Zone

Tschernobyl ist nun wirklich kein Urlaubsparadies, das wird schon beim in die Story integrierten Tutorial deutlich. Die Einführungsmission schickt uns direkt an den Ort, an dem die rund 20-stündige Geschichte des Spiels später ihr Ende nehmen wird: Am Ort der Reaktorkatastrophe, dem Atomkraftwerk, schleichen wir an Soldaten der feindlichen NAR-Fraktion (die irgendwas Finsteres in Tschernobyl vorhat) vorbei, ballern sie beim unvermeidlichen Auffliegen schließlich über den Haufen.

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