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Civilization 7 will sich mit dem großen Update 1.1.1 jetzt endlich gegen die eigenen Vorgänger durchsetzen

Civ 7 muss ganz schön strampeln, um seine Spieler zu halten. Das nächste Update ist jetzt da und wir haben die Patch Notes.

Simón Bolívar ist ein neuer Anführer, der mit dem neuen Patch ins Spiel kommt, aber nur, wenn ihr die Knotenpunkt-der-Welt-Erweiterung bereits besitzt. Simón Bolívar ist ein neuer Anführer, der mit dem neuen Patch ins Spiel kommt, aber nur, wenn ihr die Knotenpunkt-der-Welt-Erweiterung bereits besitzt.

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Obwohl Civilization 7 nur wenige Woche alt ist, wird es von deutlich betagteren Spielen ausgestochen. Schlimmer noch, von den eigenen Vorgängern. Zumindest auf Steam erreicht Civ 7 derzeit nicht einmal die Hälfte der Spielerzahlen, die Civilization 6 jeden Tag bei sich begrüßt - selbst Civilzation 5 kann oft mehr gleichzeitig aktive Spieler verzeichnen.

Das spricht für eine gespaltene Community und sehr viel Unzufriedenheit vor allem unter langjährigen Fans der Serie. Das will Firaxis natürlich ändern und bringt derzeit eifrig neue Patches heraus. Das Update 1.1.1 wurde am 25. März aufgespielt und bringt einige große Änderungen mit sich.

Wir fassen zuerst die Highlights zusammen, die kompletten Patch Notes gibt es auf der zweiten Seite.

Video starten 5:36 Der Creative Director von Civilzation 7 erklärt, wie Patch 1.1.1 das Strategiespiel verbessern soll

Die fünf wichtigsten Änderungen

Das Update ist wirklich groß und das Team führt damit einige neue Features ein, die sich viele Fans gewünscht haben. Auch das vielfach kritisierte UI soll mit dem neuen Patch abermals optimiert worden sein. Fünf Neuerungen stechen dabei besonders hervor:

  • Besserers UI
    Die vielfach kritisierte Spieloberfläche wird weiter verbessert und enthält mehr hilfreiche Infos auf einen Blick. Lebensbalken von Einheiten sind jetzt besser zu erkennen und der Tooltip eines Distrikts zeigt jetzt direkt, wie viele Spezialisten hier eingesetzt wurden und noch reinpassen. Angriffe auf Distrikte lösen jetzt direkt eine Warnung aus und am Fortschrittsbalken des Zeitalters könnt ihr nun ablesen, wann die nächste Stufe einer Krise ausgelöst wird. Mit der neuen Handelslinse seht ihr direkt, welche Handelspartner offen stehen und könnt sogleich einen verfügbaren Händler losschicken.
  • Schnelle Bewegung
    Es wurde eine Option eingeführt, mit der ihr das Spiel ein wenig beschleunigen könnt. Damit schaltet ihr Bewegungsanimationen von Einheiten aus, sodass die Unit direkt auf dem Feld erscheint, das ihr anklickt.
  • Startpositionen
    Abseits vom Multiplayer wird die Startposition eurer Fraktion jetzt standardmäßig eher zufällig bestimmt und ist nicht automatisch perfekt. Damit sollen Karten etwas unvorhersehbarer generiert werden, wie es etwa auch bei Civ 6 der Fall ist.
  • Umbenennung
    Endlich könnt ihr Städte und Kommandanten einfach umbenennen!
  • Neues Naturwunder
    Ihr könnt auf euren Welten jetzt den größten Berg der Welt entdecken! Der 8.848 Meter hohe Mount Everest gewährt euch bei Besiedlung mehr Zufriedenheit, Einfluss und Kultur.

Darüber hinaus wurde die Balance des Spiels vor allem in der Moderne gehörig angepasst. Das finale Zeitalter soll nicht mehr so schnell vorbei sein. Um das zu erreichen, lässt die Auslöschung einer Fraktion das Zeitalter in der Moderne nicht länger voranschreiten, zudem kosten moderne Technologie in beiden Techtrees 25 Prozent mehr Forschung beziehungsweise Kultur.

Alle Details rund um die angepassten Zahlenwerte und weiteres findet ihr in den vollständigen Patch Notes auf der nächsten Seite.

Noch müssen wir abwarten, ob die Änderungen des Patches schon ausreichen, um die Stimmung in der Community zu heben. Vermutlich wird es noch eine Weile dauern, bis Civ 7 sich wirklich komplett entfalten kann. Aber das Team steht hinter dem Projekt und viele weitere Patches sind geplant.

Im April steht bereits das nächste große Update 1.2.0 an und soll eine Nur noch eine Runde-Funktion nach dem Spielende hinzufügen. Mit Patch 1.1.1 wurde zudem der zweite Teil des DLCs Knotenpunkte der Welt ins Spiel gebracht und damit Bulgarien und Nepal als neue Fraktionen, sowie Simón Bolívar als Anführer. Die Erweiterung kostet 30 Euro.

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