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Control 2 angekündigt: Der Nachfolger heißt Resonant und wird ganz anders als wir dachten

Der Nachfolger zu Control erscheint schon nächstes Jahr, aber ohne Jesse Faden in der Hauptrolle. Wir verraten, was Remedy sonst noch alles auf den Kopf stellt.

Control: Resonant wurde auf den Game Awards frisch enthüllt. Wir haben bereits mit den Entwicklern gesprochen und verraten euch alle spannenden Details. Control: Resonant wurde auf den Game Awards frisch enthüllt. Wir haben bereits mit den Entwicklern gesprochen und verraten euch alle spannenden Details.

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Dass sich ein Nachfolger für Control bereits seit einigen Jahren in Entwicklung befindet, war ein offenes Geheimnis. Jetzt ist es offiziell: Remedys nächstes großes Spiel erscheint 2026 – aber es ist nicht Control 2 ... weil die Fortsetzung Control: Resonant heißt.

Und das hat laut Entwickler sogar einen guten Grund: Schließlich sollen beide Spiele eigenständige Geschichten erzählen und in beliebiger Reihenfolge gespielt werden können. Haben wir im Vorgänger noch Jesse begleitet, schlüpfen wir in Resonant in die Rolle von Dylan. Ja, richtig gehört. Control: Resonant tauscht die rothaarige Heldin gegen ihren Bruder aus.

Was Remedy sonst noch alles auf den Kopf stellt und warum die Entwickler ihr neuestes Projekt selbst als eine riskante Fortsetzung betiteln, dröseln wir euch jetzt kurz auf.

Video starten 3:08 Control 2 erscheint schon nächstes Jahr – und Resonant stellt im Trailer nicht nur Manhattan auf den Kopf

Jesse Faden macht Platz

Lasst uns zunächst über den Elefanten im Raum sprechen: Jesse Faden wird nicht mehr die Hauptrolle in Control: Resonant einnehmen.

Das Spiel setzt sieben Jahre nach den Ereignisse von Teil 1 ein. Dylan erwacht in seiner Kammer im Ältesten Haus aus dem Koma – doch irgendetwas stimmt ganz und gar nicht. Jesse scheint verschwunden zu sein und die übernatürlichen Kräfte bahnen sich ihren Weg munter aus dem FBC-Büro hinaus auf die Straßen von Manhattan.

Den Vorgänger müsst ihr laut Entwickler übrigens nicht gespielt haben, um der Story von Resonant folgen zu können. Denn beide Spiele sollen eigenständige Geschichten erzählen. Für Remedy stand nämlich schon von Anfang an das Geschwisterpaar Jesse und Dylan Faden im Zentrum von Control.

Der erste Teil gewährte uns einen Blick auf Jesse, die auf der Suche nach ihrem Bruder in eine für sie vollkommen unbekannte Welt stolperte und dabei übernatürliche Kräfte entdeckte. Jetzt wird der Spieß umgedreht und wir begleiten Dylan, der nichts anderes kennt als die Mauern des Ältesten Hauses. Er ist inmitten vom FBC-Büro aufgewachsen und erblickt die Welt nun zum allerersten Mal seit seiner Entführung als Kind.

Control: Resonant tauscht Jesse Faden gegen ihren Bruder Dylan aus. Control: Resonant tauscht Jesse Faden gegen ihren Bruder Dylan aus.

Das Älteste Haus fällt

Das Büro des FBC, auch das Älteste Haus genannt, bildet eigentlich eine Art Barriere zur Außenwelt. Denn im Inneren werden gefährliche Gegenstände, die Altered Items, gelagert und unter Kontrolle gehalten. Diese Kontrolle geht dem FBC in Control: Resonant flöten und die übernatürlichen Kräfte nehmen Manhattan ein.

Die ersten Bilder im Trailer erinnern an Inception, wenn sich die urbanen Häuserfassaden plötzlich in alle Richtungen verbiegen. Eine Open World hat Resonant übrigens nicht: Um Manhattan herum bildet sich eine übernatürlich Barriere, die Dylan im Stadtviertel hält. Uns erwarten also ähnlich wie im Vorgänger offene Areale innerhalb einer geführten Story.

Natürlich dürfen wir uns auch diesmal auf Nebenquests und kleine Side-Storys freuen. Dylan ist nicht der einzige Überlebende und trifft hier und da auf Agenten des FBC oder andere Menschen.

In Resonant sind wir auf den Straßen von Manhattan unterwegs. In Resonant sind wir auf den Straßen von Manhattan unterwegs.

Mehr Rollenspiel

Ein großer Umbruch soll auch im Gameplay stattfinden: Remedy möchte mehr Rollenspiel-Anteile in ihr Action-Adventure-Konzept einbauen. Wie genau das aussieht, haben die Entwickler noch nicht verraten. Uns sollen aber noch mehr Möglichkeiten offen stehen, unsere Spielweise anzupassen und mit Dylans Fähigkeiten und Waffen zu experimentieren.

Apropos Waffe: Dylans treuer Begleiter heißt »Aberrant« (im Deutschen bedeutet das so viel wie »Von der Norm abweichend«). Diese Waffe kann unterschiedliche Formen annehmen. Im Trailer bekommen wir schon einen ersten Vorgeschmack. Darin schwingt Dylan beispielsweise eine Doppelklinge, die er wieder zu einer Waffe zusammenführt. Später stürzt er sich mit einem riesigen Hammer in den Kampf. Natürlich wird auch wieder viel wert auf die flotte Bewegung gelegt, wie wir sie schon von Jesse kennen.

Resonant will mehr Rollenspiel-Elemente in die Action bringen. Resonant will mehr Rollenspiel-Elemente in die Action bringen.

»Keine sichere Fortsetzung«

Ob wir uns auch diesmal über ein Musical Level freuen dürfen und ob Poets of the Fall/The Old Gods of Asgard zurückkehren, wollten uns die Entwickler noch nicht verraten. Sie deuteten aber an, dass Musik in irgendeiner Form eine große Rollen spielen wird. Darauf könnte auch schon der Spieletitel hinweisen. »Resonant« bedeutet nämlich soviel wie »mitschwingend, nachhallend, volltönend«. Was genau es damit auf sich hat, erfahren wir aber wohl oder übel erst zum Release.

Der dürfte aber nicht mehr lange auf sich warten lassen. Remedy kündigt nämlich nicht nur das neue Spiel, sondern auch gleich das Releasejahr an: Control: Resonant soll bereits 2026 für den PC (Steam, Epic), die PlayStation 5 und Xbox Series X/S erscheinen. Damit passt das in den neuen Veröffentlichungszyklus, den Remedy seit Firebreak anstrebt – ein Remedy-Spiel pro Jahr.

Laut eigenen Aussagen soll Control: Resonant übrigens das bisher teuerste Spiel aus dem Hause Remedy sein. Mit den ganzen Änderungen gehen sie durchaus ein Risiko ein und das wissen die Entwickler selbst. Sie bezeichnen Resonant als »keine sichere Fortsetzung«. Nachdem ihr letztes Risiko-Spiel FBC: Firebreak (übrigens ein Ableger der Control-Reihe) 2025 gefloppt ist, bleibt es spannend, ob sich der hohe Einsatz diesmal auszahlt.

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