Die Computex 2025 war ein Schaufenster für zahlreiche Innovationen unterschiedlichster Produzenten rund um Technik.
Auch Corsair war mit am Start und hat die MAKR 75 enthüllt, als erstes DIY-Keyboard-Erlebnis
des Herstellers. Hiermit markiert Corsair seinen ersten Vorstoß in die Welt der Custom-Tastaturen.
Dies ist nicht nur eine einfache Produkterweiterung, sondern eine strategische Reaktion auf eine tiefgreifende Verschiebung der Konsumentenvorlieben. Spielerinnen und Spieler legen zunehmend Wert auf Personalisierung, Haptik, Klang und Qualität, die über das hinausgehen, was viele Standard-Gaming-Tastaturen typischerweise bieten.
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Corsair MAKR 75: Neues Tastaturkit verspricht maximale Freiheit
Die Entscheidung für solch ein Produkt zeigt, dass der Enthusiasten
-Markt eine Größe erreicht hat, die auch für Mainstream-Hersteller attraktiv ist. Corsair versucht hier, neue Kundensegmente zu erschließen und gleichzeitig jene bestehende Zielgruppe im eigenen Ökosystem zu halten, die mit Custom-Tastaturen liebäugeln.
Dieser Schritt könnte den Wettbewerb im Custom-Markt intensivieren und andere große Hersteller dazu anregen, ähnliche Produkte anzubieten, was letztlich dem Endverbraucher zugutekommt.
Nur wenige Wochen später zieht auch Razer nach und bietet ein ganz ähnliches Tastaturerlebnis.
Aller Anfang ist schwer
Bereits die Anlieferung der MAKR 75 hinterlässt einen imposanten Eindruck. Den schweren Karton entgegengenommen fragte ich mich, was für Testgeräte Corsair mir vielleicht zusätzlich zur Tastatur ins Paket gelegt hat. Beim Öffnen dann die Erkenntnis: Nein, es ist nur die Tastatur.
Hinweis und Update: Ich beziehe mich bei meinen Angaben auf das Tastatur-Kit, so wie ich es von Corsair gestellt bekommen habe. Wer möchte, kann auch andere Komponenten hinzukaufen und wieder andere weglassen.
Leider lässt sich das Paket, so wie ich es erhalten habe, im Shop überhaupt nicht so zusammenstellen. Beispielsweise kann ich nur ein Set Schalter auswählen, habe selbst aber mehrere und verschiedene erhalten, die man jedoch nicht separat kaufen kann. Manche der Angaben hier erheben also keinen Anspruch auf Richtigkeit und sind teilweise nur hergeleitet.
Inhalt meines Pakets:
- MAKR 75 mit der Rahmenfarbe
Carbon
(Schwarz), in DE-Layout (+170 Euro)- 1 x Schraubendreher, 1x Keycap/Switch-Puller,1x Sechskankschlüssel, 1 x Kabel Typ USB-A auf USB-C, Ersatzschrauben, zusätzliche Gaskets
- Polycarbonat Switch-Plate
- FR4 Switch-Plate (+20 Euro)
- 4 x Corsair MLX Pulse Switches (+100 Euro)
- 1 x Corsair MLX Plasma Switches (+35 Euro)
- 1 x Corsair MLX Fusion Switches (+35 Euro)
- 1 x Corsair MLX Quantum Switches (+35 Euro)
- 1 x PBT Double-Shot Pro Tastenkappen im Design
Eclipse
(+35 Euro, nicht im Konfigurator vorhanden)- Inklusive Keycap-Puller
- Drahtlosmodul (+ 60 Euro)
- LCD-Modul (+30 Euro)
- 1 x Drop Coiled Aviator Keyboard Cable Typ USB-A auf USB-C (ungefähr + 35 Euro, nicht im Konfigurator vorhanden)
- 1 x Aufbewahrungstasche (ungefähr + 25 Euro Schätzpreis basierend auf einem ähnlichen Produkt im Corsair-Store)
Ich wäre mit diesem Paket also bei rund 580 Euro.
Wenn ich mir die Tastatur im deutschsprachigen Konfigurator möglichst nah nach meinem Paket zusammenstellen möchte, liege ich bei rund 325 Euro. Darin enthalten ist aber nur die MAKR 75, beide Switch-Plates, 2 x MLX Pulse Tastenschalter, 1 x Set PBT-Keycaps und das Drahtlosmodul. Alles andere ist nicht auswählbar.
Es wird noch viel passieren
Auf Anfrage teilte mir Corsair mit, dass in den kommenden Wochen weiter am Konfigurator gearbeitet wird. Auch soll mehr Zubehör zur Tastatur dort auswählbar werden, wie zum Beispiel eine Handballenauflage aus Holz und das Coiled-Cable aus meinem Paket. Bei der Tragetasche ist derzeit noch keine Verfügbarkeit für Endverbraucher geplant, Corsair möchte aber nicht ausschließen, dass sich das noch ändert.
Das Paket, so wie ich es da habe, lässt sich also erst einmal nicht vom Endverbraucher exakt so bestellen. Vorerst wird die MAKR 75 auch weiterhin nur im Konfigurator zu Kaufen geben. In Zukunft ist aber geplant, die Barebone- und eine Prebuild-Variante sowie einiges Zubehör in den gängen Online-Handelshäusern anzubieten.
Ich habe das Kit so, wie folgend beschrieben, von Corsair bekommen. Andere Käufer müssen sich die Tastatur im Corsair-Shop selbst zusammenstellen. Wer sich hierbei so gar nicht mit den verschiedenen Bauteilen einer Tastatur auskennt, wird nach derzeitigem Stand noch ziemlich alleine gelassen.
Corsair liefert nicht wirklich Erklärungen, welche Komponenten wozu da sind. Etablierte Custom-Bauer wie Glorious oder Anvil liefern hier wesentlich mehr Service, wie er insbesondere für Neulinge auch wünschenswert ist. Es bleibt abzuwarten, ob der Hersteller den Konfigurator im Nachgang noch ein wenig zugänglicher gestaltet.
Immerhin: Auch bei Corsair kann man sich auf Wunsch die Tastatur fertig zusammengebaut liefern lassen. Am Preis ändert das allerdings nichts.
In einem quadratischen, folierten Hartkarton mit Klappdeckel verbirgt sich das gute Stück. Wobei das gute Stück
eigentlich nicht stimmt, denn die Tastatur wird in Einzelteilen, als Barebones Keyboard Kit
geliefert.
Ich habe schon ein paar klassische Custom-Tastaturen selbst zusammengebaut, wollte mich bei diesem Erfahrungsbericht aber auf die Perspektive eines kompletten Anfängers fokussieren, denn diese möchte Corsair unter anderem erreichen. Also habe ich, bis auf meine magnetische Unterlage für die kleinen Schrauben, keine Komponenten außerhalb des Corsair-Pakets benutzt.
Ein Vorteil für Einsteiger: Die notwendigen Werkzeuge, darunter ein 2-in-1 Switch/Keycap Puller, ein Schraubendreher, ein L-förmiger Sechskantschlüssel sowie Ersatzschrauben und Silikondichtungen, werden von Corsair gestellt. Allerdings gehört dies zum Standard bei etablierten Custom-Bauern.
Die Suche nach der Bauanleitung
Dankbar entdeckte ich auf einer der Schachteln einen QR-Code, der die Bauanleitung beeinhalten sollte. Leider funktionierte dieser aber nicht (Stand: 16. Juni 2025). Auch auf der Corsair-Seite selbst war die Produktseite samt Anleitung nicht auffindbar. Erst über die Eingabe bei einer Suchmaschine fand ich schließlich, wonach ich suchte.
Die Anleitung sollte übrigens erst einmal komplett gelesen werden, anstatt ihr direkt Schritt-für-Schritt zu folgen. Denn je nachdem, wie ihr eure Tastatur ausstatten möchtet und welche Komponenten ihr ausgewählt habt, ändern sich Schritte. Darauf gehe ich jetzt noch weiter ein.
Der Montageprozess umfasst das Entfernen von Gehäuseschrauben mit dem mitgelieferten Sechskantschlüssel, das Trennen des Verbindungskabels des Bedienknopfs, das Austauschen von Switch-Plates (beispielsweise von PC auf FR4) und das Installieren optionaler Module wie dem Wireless-Modul oder dem LCD-Modul.
Ich habe nach Schritt-für-Schritt-Anleitung zuerst das Gehäuse aufgeschraubt, die Switch-Plate aus Polycarbonat (PC) entfernt, die Silikondämpfer bzw. Gasket-Mounts auf die FR4-Switch-Plate umgesteckt und eingesetzt, alles wieder zusammengeschraubt, nur um dann im nächsten Part zu lesen, dass ich alles erneut aufschrauben muss, um das Wireless-Modul zu integrieren.
Der Unterschied zwischen Polycarbonat (PC) und FR4 als Material für die Switch-Plate in Tastaturen liegt primär in ihrem Tippgefühl und Klangprofil.
PC bietet ein eher weiches, federndes und gedämpftes Tipperlebnis, das einem bequemen Kissen
ähnelt. Es erzeugt einen eher gedämpften, tiefen, thocky
Klang. Es ist ideal für Benutzer, die Komfort bei langen Tipp-Sessions und eine leise Arbeitsumgebung wünschen.
FR4 hingegen bietet ein ausgewogenes, mittelfestes Gefühl mit moderater Flexibilität, das einen Sweet Spot zwischen weichen Kunststoffen und steifen Metallen trifft. Sein Klang ist ebenfalls gedämpft und thocky, aber oft als klarer und abstimmbarer, was eine vielfältige Akustik ermöglicht.
Die Wahl zwischen PC und FR4 hängt letztlich von der individuellen Präferenz ab, ob ein starke Dämpfung und akustische Unterdrückung (PC) oder ein ausgewogenes, anpassungsfähiges Gefühl mit nuancierterem Klang (FR4) gewünscht wird.
Das ist eigentlich offensichtlich, der letzte Schritt beim Switch-Plate-Wechsel verlangte allerdings das Schließen des Gehäuses.
Daher vorab mein Hinweis: Lest erst einmal die gesamte Anleitung und prüft, welche Komponenten ihr gerne verbauen möchtet, wenn ihr etwas Zeit sparen wollt.
Die Installation des Wireless-Moduls erfordert das Entfernen der Switch-Plate sowie der achtlagigen Dämmschicht (Achtung, dass die Lagen nicht zu sehr verrutschen) und das präzise Einsetzen des Moduls, gefolgt von der Aktivierung der drahtlosen Konnektivität. Das LCD-Modul ersetzt den Drehregler und wird ebenfalls durch Entfernen des alten Moduls und Verschrauben des neuen installiert.
Ich habe mich gegen das LCD-Modul entschieden, weil ich persönlich den Knob-Regler in meinem Alltag als praktischer empfinde.
Im Vergleich zu manchen traditionellen Custom-Kits, die manchmal Löten erfordern (wenn nicht Hot-Swap), das Luben (Schmieren) von Schaltern und Stabilisatoren als Standard-Modifikation voraussetzen und komplexere Gehäusemontage-Verfahren haben, ist die MAKR 75 deutlich einsteigerfreundlicher.
Die MAKR 75 bietet Hot-Swap-Fähigkeit für 3- oder 5-Pin MX-Switches, was das Einsetzen der Schalter ohne Löten ermöglicht. Die Stabilisatoren sind screw-in stabilizers
, die für ein konsistentes Tastenfeedback sorgen und weniger anfällig für Wackeln sind als Clip-in-Stabilisatoren.
Während das den Zugang in die Welt der Custom-Tastaturen erleichtert und eine breitere Zielgruppe anspricht, könnte es für erfahrene Bauer, die mehr Kontrolle über jeden Aspekt (zum Beispiel PCB-Design, spezifische Mounting-Methoden über Gasket hinaus) wünschen, als zu restriktiv oder simplifiziert empfunden werden.
Corsair positioniert sich hier als Brücke zwischen dem Gaming-Mainstream und der Custom-Szene, muss aber die Balance finden, um beide Gruppen gleichermaßen anzusprechen – was eine echte Herausforderung sein dürfte.
Erster Eindruck und Designphilosophie
Beim ersten Kontakt hinterlässt die MAKR 75 einen hochwertigen Eindruck. Das Gehäuse besteht aus einem Aluminium-Rahmen, was ihm ein robustes Tastgefühl verleiht, wie man es von Premium-Custom-Keyboards erwartet.
Das 75%-Layout ist eine kluge Wahl für Gaming. Es bietet eine ausgewogene Mischung aus Kompaktheit und Funktionalität, indem es die Pfeiltasten und wichtige Funktionstasten beibehält, aber den Nummernblock weglässt.
Dies spart wertvollen Platz auf dem Schreibtisch, was besonders in dynamischen Gaming-Setups, wo Geräte oft getauscht werden, von Vorteil sein kann (wie es bei mir als Testerin der Fall ist).
Aber auch Low-Sense-Gamer, die mit ihrer Gaming-Maus weit ausufernde Bewegungen machen, profitieren von knappen Tastaturformaten.
Der austauschbare Drehregler in der oberen rechten Ecke kann durch einen anpassbaren Makro-Button mit eigenem Display ersetzt werden, was zusätzliche Anpassungsmöglichkeiten bietet.
Die Verwendung eines Gasket-Mount-Designs und acht Schichten Schalldämmungsschaum zeugt von Corsairs Bestreben, Enthusiasten-Features zu integrieren, die für ein schönes Tippgefühl und ein besseres Klangprofil entscheidend sind.
Das stellt einen deutlichen Kontrast zu älteren Corsair-Tastaturen dar, die oft für ihre Geräuschentwicklung kritisiert wurden – auch von mir. Lest hierzu auch meine letzten Tests zu Komplett-Tastaturen von Corsair:
Doch wo wir schon beim Klang sind: Ich habe die MAKR 75 bisher nicht ausführlich getestet. Dies hier basiert bloß auf meinem Ersteindruck, der den Zusammenbau und ein erstes Ausprobieren beeinhaltet.
Fertig zusammengebaut, fällt mir sofort auf, dass die Tasten unterschiedlich klingen. Die Haupttasten mit den Buchstaben klingen voll. Die Leertaste klappert ähnlich stark wie bei der Wooting 80 HE (Test).
Die F-Reihe sowie die Tasten ums Buchstabenfeld herum klingen heller als die in der Mitte, obwohl ich mich ausschließlich für einen Schaltertyp entschieden habe:
Der Einfachheit halber wurden es die lilafarbenen Corsair MLX Pulse Switches. Dabei handelt es sich um lineare Schalter, die einen thocky
Sound ausgeben sollen.
Interessanterweise bekommt man die MAKR 75 ausschließlich mit mechanischen Schaltern und nicht etwa mit optischen oder magnetischen (Hall-Effect), dabei bringen erste Hersteller bereits induktive Schalter auf den Markt.
Gaming oder nicht Gaming?
Für Spielerinnen und Spieler sind die 8.000 Hertz Polling Rate und FlashTap genannte SOCD-Funktion (Simultaneous Opposing Cardinal Directions) von großer Bedeutung. Die Hyper-Polling Rate ermöglicht eine rasante Reaktionszeit von unter einer Millisekunde, was für kompetitive Spiele entscheidend sein kann.
FlashTap SOCD ist eine Technologie, die widersprüchliche Eingaben präzise verarbeitet, was in bestimmten Spielen wie Fighting Games oder Shootern einen potenziell unfairen Vorteil bieten kann. In manchen kompetitiven Spielen wurden derartige Funktionen deshalb untersagt.
Die Hot-Swap-Fähigkeit mit Kompatibilität zu den meisten 3- oder 5-Pin MX-Style Switches ist ein großer Vorteil, da sie eine einfache Anpassung der Switches ohne Löten ermöglicht. Corsair bietet eigene MLX-Switches an, aber auch Schalter anderer Hersteller können verwendet werden.
Ein kritischer Punkt ist jedoch das Fehlen von Hall-Effect-Switch-Optionen. Hall-Effect-Switches bieten eine einstellbare Auslösedistanz und Rapid-Trigger-Funktionen, die in der Gaming-Szene zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Dieses Fehlen ist ein klares Manko für eine Gaming-Tastatur im Jahr 2025, insbesondere angesichts des Preises. Die Integration von 8.000 Hertz Hyper-Polling und FlashTap SOCD unterstreicht Corsairs Fokus auf High-Performance-Gaming.
Corsair verpasst hier eine wichtige Gelegenheit, nämlich sich technologisch an die Spitze zu setzen. Die MAKR 75 könnte zwar Spieler ansprechen, die eine hochwertige, aber vereinfachte Custom-Erfahrung suchen, riskiert aber, von Enthusiasten und Hardcore-Gamern, die die neuesten Performance-Features erwarten, nicht ernst genommen zu werden.
Die Software der Corsair MAKR 75
Die MAKR 75 ist das erste Gerät, das Corsairs neues Web Hub unterstützt – ein browserbasiertes Tool, das die Anpassung von Beleuchtung, Makros und Tastenbelegungen ohne Software-Installation ermöglicht.
Die bisherige iCUE-Software wurde in der Vergangenheit oft für ihre Schwerfälligkeit und Bugs kritisiert. Das Web Hub aber speichert Profile lokal und ist Ende-zu-Ende verschlüsselt.
Der Wechsel von iCUE zum Web Hub ist ein Versuch, auf jahrelange Beschwerden zu reagieren. Das browserbasierte Tool verspricht eine schlankere, zugänglichere Konfiguration. Dies ist ein positiver Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit.
Der Praxistest muss erst zeigen, ob Web Hub die Tiefe und Flexibilität von Open-Source-Lösungen wie QMK/VIA erreicht, die in der Custom-Community als Goldstandard gelten.
Corsair positioniert das Web Hub als eine benutzerfreundliche Alternative, die den Einstieg erleichtert. Auch hier könnten Custom-Enthusiasten, die die volle Kontrolle via QMK/VIA gewohnt sind, Web Hub als zu limitierende Lösung empfinden.
Fazit und Ausblick
Wer aus Interesse einmal eine Tastatur selbst zusammenbauen will, bekommt ein leichtes Kit dafür. Es ist freundlich für Neulinge und verzeiht Fehler. Alles Notwendige ist im Paket enthalten. Enthusiasten, die bereits tiefer in der Materie stecken, könnten jedoch die gegebenen Möglichkeiten als zu eingeschränkt empfinden und das Corsair-Design als unattraktiv.
Selbst für eine Custom-Tastatur ist die Corsair MAKR 75 recht teuer (je nach Zusammenstellung), aber dafür ist der Bau ziemlich simpel. Dass zur Tastatur keine magnetischen Schalter angeboten werden, ist 2025 und zum derzeitigen Preis allerdings ein deutliches Versäumnis, ebenso wie der informationslose Konfigurator.
Nach jetzigem Stand macht die MAKR 75 nur wenig besser als Hersteller wie Glorious oder Anvil, die einen hervorragenden intuitiven Konfigurator sowie Beratung bieten, die man bei Corsair vergebens sucht. Aber vielleicht wird der Hersteller an diesen Aspekten noch weiter arbeiten. Immerhin ist es ja die erste DIY-Tastatur von Corsair.
Derzeit gibt es das Tastatur-Kit nur im Corsair-Shop zu kaufen. Der ausführliche Praxistest wird zeigen, wo weitere Stärken und Schwächen bei der Tastatur zu finden sind.
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