Cyberpunk 2077: Was macht die Hypersexualität im Rollenspiel mit uns?

Sex, nackte Körper und Prostitution sind allgegenwärtig in Cyberpunk 2077. Aber was macht das eigentlich mit dem Spiel – und mit uns?

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In Cyberpunk 2077 ist Sex Währung, Heilsversprechen und Abgrund zugleich. Überall in Night City. Auf riesigen Plakaten versprechen halbnackte oder nackte Frauen – und manchmal, seltener, auch Männer: »Cyberbabes«, »Wide Open«, »Wet Dream«, »Taste the love« oder, »100% discreet«, erotische Fantasien im »Braindance Casino«. Und: Das Spiel bleibt dabei ganz und gar nicht im Ungefähren.

Die Darstellung ist eindeutig: Das Plakat mit dem Schriftzug »Wide Open« etwa zeigt das Hinterteil einer Frau in Nahaufnahme, die Beine leicht gespreizt, den Hintern rausgestreckt. Zwischen ihren Beinen, aus der unteren Bildhälfte, arbeitet sich eine Schlange nach oben. Der Schlangenkopf erinnert deutlich an einen Penis.

Aber was soll dieser Bilderterror mit sexualisierten Motiven eigentlich aussagen? Was für eine Reaktion erzeugen die allgegenwärtige Prostitution, der Körperkult und die nackten Tatsachen bei Spielern? Für GameStar Plus haben wir eine Expertin gefragt und setzen CD Projekts fast schon pornohafte Darstellung von Night City in den Kontext des Genres.

Apropos, manche Details im Spiel sind deutlich subtiler, wir haben sie für euch im Video ausfindig gemacht:

Video starten 13:27 Faszinierende Details & witzige Easter Eggs in Cyberpunk 2077

Was will uns dieser Penis sagen?

Die Neonschilder mit Phallus-Symbolen und nackten Hintern sind auch ein Teil des environmental storytelling, also die Möglichkeit, über die Gestaltung der Spielwelt die Story zu erzählen. Und die geht hier eindeutig so: »Sex ist ein Produkt oder dient dazu, Produkte zu bewerben«, meint Nina Kiel, Spieleexpertin und eine der führenden deutschen Stimmen zum Thema Sexualität in Spielen.

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