»Dafür bin ich viel zu schlecht!« – Ich habe meinen größten Gaming-Irrtum besiegt und erlebe das Hobby jetzt wie zum ersten Mal

Zwischen Natalie und Dark Souls gab es mal ein riesiges Missverständnis. Über ein Jahrzehnt später ist es endlich gelöst und Natalie verliebt sich völlig neu in Videospiele.

Über ein Jahrzehnt lang habe ich mich selbst in eine spielerische Quarantäne verbannt. Voller Sehnsucht beobachtete ich andere bei Dark Souls, Bloodborne oder Lies of P – während ich selbst nur durch eine kugelsichere Scheibe zusah. Schließlich war ich viel zu schlecht für das Genre! Dachte ich zumindest all diese Zeit.

Natalie Schermann
Natalie Schermann

Manchmal steht sich Natalie selbst im Weg. So auch bei ihrer Anziehung zu Soulslikes. Was sie über ein Jahrzehnt als Skill-Issue abgetan hat, war in Wahrheit nur ein dummes Missverständnis. Endlich machen sich auch all die Kommunikationsworkshops für angehende Führungskräfte bezahlt: Sie konnte das Missverständnis auflösen und hat nun den Spaß ihres Lebens in einer für sie vollkommen neuen Welt.

Die Wahrheit ist aber: Ich war nie das Problem – meine Isolationskammer bestand aus einer einzigen Wand und die Spiele flüsterten schlicht in einer Fremdsprache zu mir, die mir nie jemand beigebracht hatte. Endlich habe ich die Barrieren durchbrochen, mich aus der selbst auferlegten Quarantäne befreit und mir damit eines der schönsten Erlebnisse meiner Spiele-Laufbahn beschert.

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Ein unglückliches Missverständnis

Bis auf hitzige Crash-Bash-Duelle mit meinen Cousins hatte ich niemanden, der mir Spiele in all ihren Facetten zeigte, Mechaniken erklärte oder mir beim Zocken über die Schulter schaute. In meiner Welt existierte nur eine eiserne Vorstellung: Ich komme voran, wenn ich alle Gegner besiege und stur ins nächste Level laufe.

Meine ersten wackeligen Schritte in Dark Souls und Bloodborne waren daher ein Kulturschock. Warum zum Teufel stehen die mühsam besiegten Gegner alle wieder auf? 

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