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Fazit: Ich hätte im Leben nicht gedacht, wer Warhammer 40k: Dawn of War 4 entwickelt. Jetzt habe ich es gespielt und glaube: Das sind die Richtigen für den Job!

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Fazit der Redaktion

Dimitry Halley

Das erste Dawn of War ist auch 20 Jahre später noch ein ziemliches Feuerwerk der Echtzeitstrategie – ich muss es wissen, schließlich habe ich das Hauptspiel samt aller Addons erst vor zwei Jahren in einem wilden Weihnachtsurlaub nachgeholt. Das Spiel fängt den überdrehten Geist von Warhammer 40K nicht nur perfekt ein, sondern ist auch über die Lizenz hinaus ein Meisterwerk des Gamedesigns: Abwechslungsreiche Kampagnenmissionen, tolle Einheiten, ein flotter Spielfluss, kein Wunder, dass Relic damals mit Company of Heroes genau hier aufsattelte.

Und Dawn of War 4 will all das jetzt zurückbringen? Verflucht ja, ich bin an Bord. Natürlich kann ich nach 30 Minuten noch keinerlei finale Aussage tätigen, aber zumindest auf dem Papier und im ersten Eindruck will Entwickler King Art hier genau das richtige: Die Stärken von damals bewahren und nur da überarbeiten, wo es reibungslos möglich ist. Zum Beispiel sammeln meine Einheiten jetzt Erfahrungspunkte. Und natürlich ist das Ding optisch ein ziemlicher Kracher.

Die Enthüllung von Dawn of War 4 setzt genau die richtigen Schwerpunkte. Die Devs reden viel über die Kampagnen, über aufwendige Zwischensequenzen, über Rückbezüge zu Dark Crusade, über spannende Einheitensynergien. Worüber sie kaum reden: Multiplayer, Live-Service, Roadmaps, Mobas, Trends – das kann natürlich eiskaltes Kalkül sein oder aber ein verflixt gutes Zeichen.

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