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Fazit: Dead Island: Epidemic im Test - League of Leichen

Fazit der Redaktion

Tobias Ritter: Stunlock hat Dead Island: Epidemic seit der Closed Beta an genau den richtigen Stellen verbessert. Die unbefriedigende Gamedesign-Sackgasse Horde-Modus wurde rigoros aus dem Spiel getilgt und durch eine deutlich bessere Alternative ersetzt. Zwar wird sich auch Crossroads durch seine immer wiederkehrenden Missionen irgendwann abnutzen - allerdings dürften sich bis dahin wohl einige Stunden Spielspaß anhäufen. Das Karten- und Missionsdesign hat mich hier wenigstens in dem Glauben gelassen, wirklich eine plausible Aufgabe zu haben und Einfluss auf den Missionsausgang ausüben zu können. Auch wenn das Ganze am Ende natürlich trotzdem nur aufs gemeinschaftliche Zombiekloppen hinausläuft.

Fast restlos überzeugt haben mich die flotten Drei-Team-Matches im Scavenger-Modus. So viel Dynamik und Taktik habe ich schon lange nicht mehr in einem Free2Play-Titel erlebt. Immer wieder kommt es zu Scharmützeln um die verschiedenen Versorgungspunkte. Die zufällig auftauchenden Zombie-Bosse sorgen zudem regelmäßig für neue Spannungsbögen und nehmen dem Matchverlauf die Routine.

Ein wenig Bauchweh verursacht hingegen das Mikrotransaktionsmodell: Durch signifikanten Echtgeldeinsatz lässt sich der Spielfortschritt spürbar beschleunigen. Welche langfristigen Auswirkungen das im Zusammenspiel mit den kompetitiven Spielelementen hat, bleibt abzuwarten. Spaß macht?s aber auch ohne Kontoplünderungen.

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