Die 1.650 Euro teure Death-Stranding-Jacke ist zum Teil über 20 Jahre alt

Für Death Stranding gibt es eine Jacke zu kaufen, die sehr kostspielig ist. Das Design basiert dabei auf einer Vorgängerversion von 1999.

von Fabiano Uslenghi,
20.04.2020 18:23 Uhr

Death Strandings Protagonist Sam Porter trägt eine sehr teure Jacke. Death Strandings Protagonist Sam Porter trägt eine sehr teure Jacke.

PC-Spieler müssen sich ja bekanntlich noch bis zum 2. Juni 2020 gedulden, bevor sie Hideo Kojimas ungewöhnliches Endzeit-Adventure Death Stranding ausprobieren können. Vielleicht finden sich unter unseren Lesern aber ja auch ein paar Konsolen-Liebhaber, die Death Stranding so großartig finden, dass sie Unsummen dafür ausgeben würden.

Wenn dem so ist, dann hab ich eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Gute Nachricht: Es gibt eine Designer-Jacke zu Death Stranding, die der des Protagonisten Sam Porter nachempfunden ist und umgerechnet etwa 1.650 Euro kostet.

So sieht die Jacke aus. Baby im Lieferumfang nicht enthalten. (Bildquelle: acrnm.com) So sieht die Jacke aus. Baby im Lieferumfang nicht enthalten. (Bildquelle: acrnm.com)

Die schlechte Nachricht: Die Jacke ist schon ausverkauft. Das gute Stück hat also bereits genug spendable Fans finden können, die 1.650 Euro für eine Jacke locker hatten. Das Spannende daran ist aber, dass die Jacke nur bedingt neu ist. Tatsächlich existiert das Modell zumindest in einer ähnlichen Form schon seit über 20 Jahren.

Was ist das für eine Jacke?

Hintergrund dieses ungewöhnlich teuren Merchandise-Objekts ist die Freundschaft zweier Männer. Game Designer Hideo Kojima ist mit dem Gründer des Münchner Modelabels Acronym befreundet. Errolson Hugh bekam von seinem Freund deshalb auch einen Cameo-Auftritt in Death Stranding spendiert und einige der Ingame-Klamotten zierte das Logo seines Labels.

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Auch Sam Porters Multifunktionsjacke basierte offenbar auf einem Modestück aus dem Hause Acronym. Wie aus der Produktbeschreibung der (mittlerweile nicht mehr erhältlichen) Death-Stranding-Jacke zu entnehmen ist, handelt es sich um ein neueres Modell der Jacke J1A - die erste Acronym-Jacke überhaupt. Das ursprüngliche Modell erblickte bereits 1999 das Licht der Welt.

Die Jacke soll im übrigen sowohl ästhetisch ansprechend sein, als auch sehr funktionell. Bei einem so stolzen Preis wäre das auch nicht anders zu erwarten. Wenn ihr wissen wollt, ob ihr euer Geld stattdessen lieber einfach für das richtige Spiel ausgebt, dann werft doch einen Blick in den Konsolen-Test unserer Kollegen bei der GamePro oder ihr geduldet euch auf die PC-Version.

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