Bei Bungie herrscht nach der unheilvollen Verkettung negativer Schlagzeilen um Destiny 2 offenbar Gesprächsbedarf. Nun kündigte der Game-Director, Christopher Barrett, auf Twitter ein Gespräch über die Zukunft des Shared-World-Shooters an.
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Ein Ohr an der Community
Im Tweet beteuert er, dass er sehr wohl die Bungie-Foren und sozialen Netzwerke verfolge und auch selbst Destiny spiele. Am Donnerstag, den 11. Januar 2018 möchte er deshalb darüber sprechen, wo die Reise in Zukunft hingehen wird. Ob dabei auch die nächste Erweiterung Erwähnung findet und er vielleicht sogar mit den angeblichen Leaks zu »Gods of Mars« aufräumt, bleibt abzuwarten.
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Die negativen Schlagzeilen der vergangenen Monate hatten für ein angespanntes Klima in der Community gesorgt. Haupt-Kritikpunkt waren die Event-Items zu »Der Anbruch«, die zum Großteil hinter der Eververse-Paywall verborgen waren. Auf Reddit zündete eine Spieler-Revolte: Plötzlich forderten fast alle Postings, den Echtgeld-Shop Eververse zu schließen. Mehr zu Bungies Verfehlungen lest ihr in unserer Kolumne zum Thema.
Destiny 2: Kolumne zum Skandal-Marathon - Reißt euch zusammen, Bungie!

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