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Inhaltsverzeichnis

Seite 2: Diablo 3 - Auktionen gegen echtes Geld

Sind die Auktionen kostenlos?

Nur für den Käufer. Der Verkäufer muss für jeden Gegenstand, den er ins Auktionshaus stellt, einen bestimmten Geldbetrag überweisen. So möchte Blizzard verhindern, dass die Spieler das Auktionshaus mit überflüssigen Items zumüllen. Zudem bezahlt der Verkäufer eine Gebühr, wenn der Gegenstand verkauft wird. Beide Beträge sind festgelegt und nicht prozentual. Wer einen Gegenstand für 1.000 Euro verkauft, bezahlt genauso viel wie jemand, der ihn für 5 Euro verschleudert. Allerdings kann jeder Spieler eine bestimmte Anzahl Gegenstände pro Woche anbieten, ohne Einstell-Gebühren zu bezahlen. Eine clevere Idee, so lockt Blizzard die Spieler ins Echtgeld-Geschäft – gratis ausprobieren kann ja nicht schaden. Der Verkauf der kostenlos eingestellten Items kostet dann übrigens trotzdem Gebühren.

Die Verkaufspreise sollten sich laut Blizzard in einem »vernünftigen Rahmen« bewegen. Der hängt von mehreren Faktoren ab, unter anderem vom aktuellen Goldpreis. Die Verkaufspreise sollten sich laut Blizzard in einem »vernünftigen Rahmen« bewegen. Der hängt von mehreren Faktoren ab, unter anderem vom aktuellen Goldpreis.

Wonach richtet sich der Verkaufspreis?

Jeder Verkäufer kann frei entscheiden, wie viel er für seine Gegenstände verlangt. Allerdings rät Blizzard, den Preis im »vernünftigen Rahmen« zu halten: Ein Schwert für 10.000 Euro dürfte schwerlich Käufer finden.

Wie biete ich?

Generell wie auf Ebay: Man gibt ein Gebot ein und hofft dann, dass niemand höher bietet. Es wird auch eine Funktion für automatisierte Gebote geben. So kann man einen Höchstwert angeben, bis zu dem man mitbieten würde. Falls ein anderer Spieler höher bietet, erhöht das Auktionshaus automatisch das eigene Gebot – bis zur eingestellten Höchstgrenze. Außerdem wird es eine Liste aller laufenden Auktionen geben, an denen Sie gerade teilnehmen. So sehen Sie auf einen Blick, wo Sie in Front liegen, und wo ein anderer Spieler mehr geboten hat.

Gibt es eine Sofortkauf-Funktion?

Ja.

Ist das Echtgeld-Auktionshaus der einzige Handelsweg?

Nein, es gibt auch ein Auktionshaus, in dem man Gegenstände gegen Spielgeld versteigern kann. Außerdem können die Spieler auch wieder direkt während der Monsterjagd miteinander handeln. Das Echtgeld-Auktionshaus bleibt optional.

Kann ich Gegenstände auch für Spielgeld anbieten?

Ja. Es wird ein separates Auktionshaus geben, in dem der Handel ausschließlich in Goldmünzen abgewickelt wird. Wer kein echtes Geld ausgeben möchte, muss es auch nicht. Für Echtgeld angebotene Gegenstände muss man allerdings auch mit Echtgeld ersteigern – es gibt keine Möglichkeit, der Kaufpreis in Spielgold »umzuwandeln«.

Spielgold-Auktionen Es wird ein separates Auktionshaus geben, in dem man Gegenstände gegen Spielgold anbieten kann.

Spielgold-Preisgestaltung Es ist allerdings anzunehmen, dass sich die Echtgeld-Auktionen auch hier auf die Preisgestaltung auswirken werden. Je weniger echtes Geld die Goldstücke wert sind, desto billiger werden die Items.

Wird das Spiegeld-Auktionshaus alle Funktionen bieten?

Ja, zumindest verspricht Blizzard das. Das goldbasierte Auktionshaus soll genauso funktionieren wie die Echtgeld-Plattform.

Gibt es weltweit ein gemeinsames Auktionshaus?

Nein. Wie bei Starcraft 2 sind auch die Battlenet-Server von Diablo 3 nach Kontinenten getrennt. Europäische Monsterjäger können also nicht ihren nordamerikanischen, asiatischen oder australischen Kollegen handeln. Gegenstände, die in Deutschland ersteigert wurden, können daher auch ausschließlich auf Servern in Europa verwendet werden.

In welcher Währung wird gehandelt?

Blizzard plant separate Auktionshäuser für alle größeren Währungsräume, bislang bestätigt sind eigene Plattformen für Euro, britische Pfund, US-Dollar und australische Dollar. Welche »kleineren« Währungen unterstützt werden, steht noch nicht fest. Spieler aus Ländern, deren Währung nicht direkt unterstützt wird, können wählen, in welchem Auktionshaus sie handeln möchten – solange es in derselben Region liegt. Dänische oder schweizerische Spieler könnten also ins Euro- oder ins Pfund-Auktionshaus wechseln, nicht aber ins Dollar-Auktionshaus. Beim Handel in einer Fremdwährung können laut Blizzard allerdings Wechselgebühren fällig werden.

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