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Diablo 4: Die drei besten Warlock-Builds, die sich im Endgame wirklich lohnen

Wir zeigen euch die drei besten Warlock-Builds für das Diablo 4 Endgame in Season 13, um in Lord of Hatred selbst Qualstufe 12 mühelos zu meistern.

Wir stellen euch die drei aktuell stärksten Endgame Builds für den Warlock in Diablo 4 LoH vor. Wir stellen euch die drei aktuell stärksten Endgame Builds für den Warlock in Diablo 4 LoH vor.

Der neue Warlock mischt in Season 13 von Diablo 4 das Endgame ordentlich auf! Mit der Erweiterung Lord of Hatred hat die neue Klasse ein riesiges Arsenal an dunklen Künsten und dämonischen Begleitern erhalten, das selbst Mephisto das Fürchten lehrt.

Wenn ihr in die härtesten Herausforderungen wie die neue Qualstufe 12 eintauchen wollt, braucht ihr allerdings die richtige Taktik, weshalb wir euch hier die drei stärksten Endgame Builds für den Hexenmeister präsentieren.

Die drei stärksten Warlock-Builds fürs Endgame in Diablo 4: Lord of Hatred:

Video starten 2:03 Für einen spektakulären Bosskampf bringt Diablo 4 einen gefallenen Engel zurück

Der Minion Warlock: Dämonische Armee als Kanonenfutter

➡️ Hier geht's zum kompletten Build Guide auf Maxroll

Dieser Build verwandelt euch in einen General der Unterwelt, der ununterbrochen niedere Dämonen beschwört und sie als explosiven Treibstoff für seinen Hauptangriff nutzt.

Die schiere Masse an Dienern synergiert fantastisch mit euren Fähigkeiten, sodass ihr für geopferte kleine Dämonen regelmäßig mächtige Boss-Dämonen komplett kostenlos aufs Feld ruft.

Dank exzellenter Mobilität durch den Tiefenschritt und starker Verteidigung skaliert dieser Spielstil perfekt bis ins absolute Lategame.

Stärken & Schwächen:

  • Stärken: sehr einsteigerfreundlicher Spielstil, gigantische Dämonenarmee als perfekter Schutzschild, funktioniert lückenlos von der Leveling-Phase bis ins tiefe Endgame.
  • Schwächen: Erfordert konstantes Button-Mashing, eher geringer Flächenschaden ohne gute Positionierung, ihr müsst im Kampf zwei verschiedene Ressourcen im Blick behalten.

Wie er sich spielt: Ihr ruft regelmäßig eure Dämonen herbei und platziert ein Beschwörungssiegel vor euch, um euren Schaden zu verdoppeln.

Danach feuert ihr euren Hauptangriff pausenlos in die Menge, bis euer Zorn aufgebraucht ist oder keine Feinde mehr stehen. Zwischen den feindlichen Gruppen nutzt ihr eure Mobilitätsskills, um schnell voranzukommen und gefährlichen Boss-Mechaniken auszuweichen.

Dread Claws: Der Cthulhu-Flüsterer

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Eine deutsche Version des Builds unseres Diablo-Experten André findet ihr hier:

Mit dieser Skillung taucht ihr als tödlicher Schattenmagier tief in den Abgrund hinab und lasst ein wahres Gewitter aus fiesen Tentakeln und Klauen auf eure Feinde los. Der Build vereint eine außerordentlich hohe Mobilität mit extremem Flächenschaden, der im optimalen Fall in den Billionen-Bereich klettern kann.

Eure Angriffe überlappen sich mit denen eures beschworenen Abgrunddämons, wodurch ihr riesige Bereiche auf einmal säubert, während ihr selbst fast durchgehend sicher in der Verstohlenheit bleibt. Später surft ihr dank massiver Abklingzeitreduktion als fast unsterblicher Cthulhu-Schatten durch die Level und löscht komplette Bildschirme in Sekundenbruchteilen aus.

Stärken & Schwächen:

  • Stärken: Extrem sicher dank dauerhafter Verstohlenheit, herausragender Flächenschaden, sehr flüssiger Spielstil.
  • Schwächen: Hohe Anforderungen an die Ausrüstung (viele Unique-Gegenstände nötig), Kämpfe finden größtenteils auf sehr kurzer Distanz statt, erfordert gutes Stellungsspiel.

Wie er sich spielt: Ihr bufft euch passiv mit euren beschworenen Begleitern und taucht immer wieder in die Schattenform ab.

Euren Hauptangriff der Grauensklauen positioniert ihr so, dass sich der Wirkungsbereich exakt mit dem eures Dämons überschneidet, um den Schaden zu maximieren. Elitegegner und Bosse schmelzen durch den massiven Flächenschaden dahin, während ihr euch mit euren Defensivskills unangreifbar macht.

Tyrant's Grasp: Der dämonische Speedfarmer

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Hier verwandelt ihr euch buchstäblich selbst in einen bedrohlichen Dämon, der mit riesigen Pranken ganze Feindesgruppen zu sich heranzieht und gnadenlos zerschmettert. Die absolute Stärke dieses Builds ist seine unglaubliche Geschwindigkeit.

Durch bestimmte Unique Items wandelt ihr eure teuren Fähigkeiten in spambare Angriffe um und springt ohne Pause von einer Gegnergruppe zur nächsten. Wer auf rasante Speedfarm-Runs steht und gerne als fleischgewordener Albtraum in den Nahkampf geht, findet hier das perfekte Endgame-Setup.

Stärken & Schwächen:

  • Stärken: Unfassbar schnell unterwegs, hervorragender Flächenschaden, extrem starkes »Shotgunning«
  • Schwächen: Viel visuelles Chaos auf dem Bildschirm, was die Übersicht erschwert, reiner Nahkampf-Build, funktioniert erst mit einem bestimmten Schwert wirklich rund.

Wie er sich spielt: Ihr nutzt eure Begleiter für passive Ressourcengeneration und stürzt euch direkt ins Getümmel.

Dort hämmert ihr pausenlos euren Hauptangriff in die Feinde, wobei ihr genau darauf achten müsst, dass die dämonischen Hände Elitegegner und Bosse mehrfach treffen. Eure defensiven Fähigkeiten setzt ihr taktisch ein, um im dichten Nahkampf nicht überraschend das Zeitliche zu segnen.

So, das waren die aktuell besten Builds für den Hexenmeister in Diablo 4: Lord of Hatred. Kommende Woche haben wir voraussichtlich die komplette Tier-List mit allen Klassen für euch, bis dahin findet ihr oben in der Link-Box viele weitere nützliche Guides zu den neuen Gameplay-Systemen der neuen Erweiterung.

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