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Diablo 4: Überlegt euch sehr, sehr gut, ob ihr kleine Mods nutzen wollt

In Diablo 3 haben viele Leute TurboHUD und andere Anpassungen benutzt, um ihren Spielfortschritt besser zu verfolgen. In Diablo 4 solltet ihr damit sehr vorsichtig sein.

Wer in Diablo 4 moddet, riskiert den eigenen Account. Wer in Diablo 4 moddet, riskiert den eigenen Account.

TurboHUD ist eine Mod, die in Diablo 3 von vielen Leuten benutzt wurde, um sich gerade das Endgame und den Season-Grind zu erleichtern: Das Plugin spendiert euch bessere Übersichten, beispielsweise eine detailliertere Karte, verbesserte Anzeigen zu Buffs, Reichweiten, Item-Details und diversen anderen Statistiken.

Schon damals wurde viel darüber diskutiert, ob Overlay-Mods wie TurboHUD als Cheating gelten können, weil sie ihren Nutzerinnen und Nutzern Vorteile verschaffen, die Blizzard so ursprünglich nicht vorgesehen hat. Die Gegenseite argumentiert: Blizzard sollte sich von den Moddern besser mal was abschauen, denn es geht hier vor allem um Anpassungen, die unnötigen Frust vermeiden.

Wer gehofft hat, dass die Devs für Diablo 4 dahingehend umdenken, sollte sich jetzt an Schwert oder Zepter festhalten: Das Gegenteil ist der Fall. Blizzard vertritt eine sehr klare und ablehnende Haltung gegenüber Mods und Drittsoftware jeder Art, wie jüngst Community Manager PezRadar mit der Community geteilt hat:

Wir zielen darauf ab, die Welt von Sanctuary zu einem sicheren und fairen Ort für alle unsere Spielerinnen und Spieler zu machen; und unser Game Security Team ist konstant auf der Suche nach Cheats und unautorisierten Modifikationen. Alle Spieler von Diablo 4 stimmen vor Spielbeginn unserer Nutzungsbedingung zu. Blizzards EULA verbietet explizit jede Art von Cheats, Bots, Hacks oder unautorisierte Drittsoftware, die Teile des Spiels automatisiert, modifiziert oder manipuliert. Damit schützen wir die Sicherheit der Fans und die langfristige Stabilität des Spiels. In diesem Sinne wollen wir klarstellen, dass TurboHUD wie jede andere Modding-Software in Diablo 4 streng verboten ist.

Heißt konkret: Auch wenn es für Diablo 4 mittlerweile eine Version von TurboHUD gibt, riskiert ihr mit dessen Nutzung euren Account. Blizzard stellt klar, dass solche Mods zu dauerhaften Accountsperren führen können - als Always-On-Projekt erlauben die Devs keinerlei externe Eingriffe in dessen Stabilität.

Derweil ist Blizzard selbst bis über beide Ohren damit beschäftigt, die Engpässe des letzten Patches aus der Welt zu räumen. Gerade erst erschien ein Hotfix, der das Risiko mildert, versehentlich den Battle Pass zu kaufen, aber auch die kaputte Balance der aktuellen Season-1-Fassung wird massiv angegangen. Hoffentlich mit einem Happy End.

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