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Inhaltsverzeichnis
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Die Geschichte der Siedler - Die Wuselserie

Seit über 25 Jahren, sieben Serienteilen und zig Ablegern bevölkern die Siedler unsere Monitore. Martin Deppe blickt zurück auf zweieinhalb Jahrzehnte mal mehr, mal weniger spaßigen Wuselns.

von Martin Deppe,
27.08.2018 11:18 Uhr

Die wahren Helden der Spielegeschichte heißen für mich weder Gordon noch Max noch der Duke, sie tragen weder Brechstange noch Gatling Gun noch Bazooka, geschweige denn alles gleichzeitig. Nein, meine Heroen schleppen schnöde Steine, Bretter, Fleischwaren und fangfrische Fische. Nicht einmal einen Namen haben sie, und trotzdem geht ohne diese Helden des Alltags nix: die Träger aus dem allerersten Die Siedler. Jetzt, zum Release der Klassiker-Compilation Die Siedler: History Collection muss ich wieder an sie denken.

Martin Deppe

Klar, ihre Kumpels in den Bergwerken, Mühlen und Metzgereien sind auch wichtig. Aber die Träger, hach, die sind so taktisch entscheidend wie UPS-Fahrer, die am Heiligabend noch das Geschenk für die Schwiegermutter bringen. Nur nicht so gehetzt. Während die heutigen Kuriere mit Telefonknopf im Ohr von Kunde zu Kunde brettern, nehmen es die Siedler-Träger ab Teil zwei auch mal locker, lesen Zeitung, springen Seil. Aber genau das wird ihnen zum Verhängnis - erst werden sie durch leistungsfähigere Esel ersetzt, schließlich ganz gefeuert.

Denn hinter Blue Bytes wuseligem Aufbauspiel steckt eine knallharte Wirtschaftssimulation. Ich muss Wege geschickt anlegen, damit zusammengehörende Produktionsketten wie Erzmine, Schmiede, Waffenschmiede wie geschmiert rasseln. Die Minenarbeiter mögen Brot, Fisch und Schinken, am besten alles auf einmal, dann malochen sie auch mehr. Und gleichzeitig muss ich mein Gebiet expandieren, indem ich Wachtürme und Burgen errichte oder gegnerische erobere. Der Grundstein einer deutschen Erfolgsserie.

Angewandtes Aufbauwissen: Vom Siedler-Fan zum Bauernhof-Besitzer

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