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Fazit: Divinity: Original Sin 2 im Test - Larians Meisterwerk

Fazit der Redaktion

Sascha Penzhorn
@Berserkerkitten
Es fühlt sich so gut an, wenn ein beinhartes Rollenspiel mit richtig Tiefgang plötzlich mit beinahe 86.000 gleichzeitig aktiven Spielern in den Steam-Charts auftaucht! Wenn Tausende Userwertungen überwältigend positiv ausfallen. Während in anderen Rollenspielen immer mehr Optionen wegfallen, Zwischensequenzen und Trailer immer wichtiger werden als Spieltiefe, wenn Charaktere nur noch drei oder vier Tasten auf die Aktionsleiste bekommen, damit das Resultat auch ja massentauglich wird und zur Not auch noch von Omas Hund gespielt werden kann! Und dann kommt Larian daher, schert sich so gar nicht um irgendwelche Trends, haut ein absolutes Wahnsinnsspiel raus und räumt damit gnadenlos ab!

Ich kann mich nicht erinnern, wann mich zuletzt ein Spiel so sehr vom ersten Augenblick an gefesselt hat! Wenn ich 60 Stunden später immer noch Lust darauf habe und unbedingt weiterspielen will, läuft doch irgendwas ganz entschieden richtig im Spiel, oder? Ich motze für mein Leben gern, aber abseits kleiner, unbedeutender (und größtenteils behobener) kosmetischer Bugs und einer nicht ganz perfekten Benutzeroberfläche gibt's hier einfach nichts, was dem Spielspaß schadet.

Maurice Weber
@Froody42
Über Divinity: Original Sin 2 freue ich mich wie seit langem über kein Spiel mehr. Ich freue mich, dass die Entwickler all die Ideen, die mich schon bei meinem allerersten Studio-Besuch zur Enthüllung des Titels begeisterten, tatsächlich zu so einem stimmungsvollen Gesamtkunstwerk zusammenbasteln konnten. Ich freue mich, dass Larian Studios endlich das Opus Magnum abgeliefert haben, das hinter jedem ihrer bisherigen Spiele durchschimmerte.

Larian vereint wie kaum ein anderer Entwickler eine brennende Leidenschaft für das Ausgefallene und das noch nie Dagewesene mit dem kreativen Wahnwitz, sie auch voll auszuleben. Nur auf der Zielgeraden stieß die Vision dann zu oft auf schnöde Realität - sei es nun in Form von Zeitdruck, Budget oder ganz anderen Problemen. Und so kamen meist Spiele heraus, die man bei allem Genuss trotz ihrer Macken lieben musste. Wie etwa das erste Original Sin mit seiner genialen Spielmechanik und seiner bestenfalls lauwarmen Story.

Bis jetzt! Denn Original Sin 2 ist einfach nur noch genial. Es ist genau das geworden, was ich mir nach jenem ersten Besuch erhofft habe: Das beste RPG des Jahres. Und das freut mich am allermeisten. Für Larian, für mich als Spieler und für alle von uns, die gute Rollenspiele lieben.

4 von 5

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Kommentare(186)

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