Noch zwei Mal schlafen, dann ist Dragon Age: The Veilguard erhältlich. Die meisten Pressestimmen bescheinigen dem neuen Rollenspiel aus dem Hause Bioware nach zehnjähriger Abstinenz eine gelungene Rückkehr; auch in unserem Test zeigt sich The Veilguard insbesondere erzählerisch auf ganz hohem Niveau:
Den Release des Spiels macht sich auch GPU-Hersteller Nvidia zunutze, um auf das Potenzial von DLSS 3 hinzuweisen, das der PC-Version von The Veilguard zugutekommen soll.
In einem neuen Blogbeitrag präsentiert Nvidia hauseigene Benchmarks, die mit unterschiedlichen RTX-40-Grafikkarten, einem Intel Core i9-14900K und 64 GByte Arbeitsspeicher erstellt wurden.
Als Grafikvoreinstellung wurden die maximal möglichen Grafik- und Raytracingeinstellungen gewählt; bei dem DLSS-Preset wurden entweder der Performance- oder der Qualitymodus genutzt.
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Dragon Age: The Veilguard - Wir zeigen euch alle drei Klassen in brachialen Gefechten
Anmerkung: Nun handelt es sich hierbei logischerweise um Nvidia-eigene Benchmarks, die natürlich ein Interesse daran haben, DLSS 3 (und in Folge die RTX-40-Serie) möglichst gut dastehen zu lassen.
- Grundsätzlich sind diese Angaben also mit Vorsicht zu genießen, doch haben wir in unseren Tests zu DLSS bereits mehrfach festgestellt, dass das KI-Upscaling im Hinblick auf die Framerate tatsächlich einen nennenswerten Vorteil bringt.
- Da The Veilguard auch AMD FSR 2.2 und Intel XeSS unterstützt, könnt ihr die Nvidia-Benchmarks im Falle einer Non-RTX-Grafikkarte zudem als Richtwert verstehen, wie eure Frameraten mit äquivalenten Einstellungen aussehen können.
- Das Benutzen von Upscalern ist indes keine Pflicht bei The Veilguard, auch in nativen Auflösungen verspricht Bioware in den offiziellen Systemanforderungen vernünftige Werte.
Den auf Dragon Age: The Veilguard ausgelegten Nvidia-Treiber brachten die Entwickler übrigens vor knapp einer Woche in Stellung. Auch bei uns laufen die Vorbereitungen auf den großen Release auf Hochtouren – unter anderem mit unserem prall gefüllten Sonderheft, das ihr hier vorbestellen könnt:
Grundsätzlich empfiehlt Nvidia für das Spielen von The Veilguard in 4K-Auflösung eine RTX 4070 Ti Super, um auf native 40 FPS zu kommen. Die wichtige 60-FPS-Grenze wird nativ nur von der RTX 4090 geknackt.
Immerhin soll DLSS 3 im Performance-Modus in allen Fällen ab der RTX 4070 Ti Super auf eine knapp dreistellige FPS-Zahl kommen. Mit der RTX 4080 Super sind knapp 120 FPS wohl drin. Im Durchschnitt soll die Aktivierung von DLSS 3 eine 2,5-fache Bildrate in The Veilguard liefern können.
- Etwas freundlicher gestaltet sich die Auswahl in der 1440p-Auflösung, bei der Nvidia immerhin noch eine RTX 4060 Ti mit nativ 40 Bildern pro Sekunde listet. Der Leistungsgewinn liegt mit dem Faktor 2 aber nicht ganz so hoch wie bei der 4K-Auflösung.
- Der gleiche Faktor zeigt sich auch in Full-HD-Auflösung, auf der Besitzer der RTX 4060 auch bei vollen Grafikeinstellungen die 60-FPS-Hürde bewältigen können.
Inwieweit die Nvidia-Benchmarks zu The Veilguard tatsächlich stimmen, findet ihr am 31. Oktober heraus. Auch unseren Tuning-Guide zum Spiel werdet ihr natürlich zeitnah bei uns auf GameStar finden.
Nutzt ihr Upscaler wie DLSS, FSR oder XeSS in euren Spielen oder geht für euch nichts über die native Auflösung? Werdet ihr bei The Veilguard eine Ausnahme für höhere FPS machen?
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