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Seite 2: Dreadnought im Test - Elefantenrennen im All

Gemeinsam sind wir stark

Wer ich darauf einlässt, Dreadnought wirklich als Teamspiel sieht und taktisch klug vorgeht, erlebt schon zu zweit oder dritt, also als Team im Team, ein ganz anderes, besseres Spiel. Etwa dann, wenn die Gruppe ihr Feuer auf einzelne Feindschiffe konzentriert, oder ein Dreadnought leicht über eine Deckung lugt und feuert, während der Kollege direkt darunter bei Bedarf Schäden repariert.

Dank der fluffigen WASD-Steuerung (plus Leertaste zum Steigen und Shift-Taste zum Sinken) sind auch die großen Pötte gut zu lenken, auch das simple, kurzzeitige Pushen von Antrieb, Waffen oder Schilden geht per Skillrad flott von der Hand. Schade: Wir können keine feindlichen Schiffskomponenten anvisieren, um zum Beispiel gezielt Geschütze oder Düsen zu zerstören. Stattdessen teilen wir lediglich Trefferpunkte aus, sägen also an zwei Hitpointbalken für Schilde und Rumpf.

Hier hat’s unseren Zerstörer erwischt, wir können aber gleich respawnen. Hier hat’s unseren Zerstörer erwischt, wir können aber gleich respawnen.

Jump!

61 Schiffe gibt es derzeit, verteilt auf fünf Tiers und fünf Klassen: Dreadnoughts, Zerstörer, Hilfskreuzer, Korvetten und Artilleriekreuzer - genau, die Camper! Keine der Klassen ist übermächtig, jede hat ihre Stärken und Schwächen: Die Hilfskreuzer können indirekt den Sieg bringen, sind aber sehr dünnhäutig. Die schmalen Artilleriekreuzer hingegen verursachen mit ihren weitreichenden Geschütz hohe Schadenspitzen, müssen aber fast starr nach vorne feuern.

Dazu haben die Klassen Spezialfähigkeiten: Ein Dreadnought kann zum Beispiel über die Map warpen, ein Camper darf sich kurzzeitig tarnen oder in den Belagerungsmodus gehen. Dann ist er bewegungslos, verursacht aber Schaden in einem kugelförmigen Radius. Außerdem sind Waffen und Skills modular aufgebaut, wir können etwa wendige, weitreichende Raketen durch langsame Torpedos ersetzen, die nur ein Drittel der Reichweite schaffen, aber mit mehr Bumms einschlagen.

Unser Tier-2-Dreadnought verfeuert mächtige Breitseiten, ist aber vergleichsweise träge. Außerdem müssen wir die Cooldowns im Blick haben. Unser Tier-2-Dreadnought verfeuert mächtige Breitseiten, ist aber vergleichsweise träge. Außerdem müssen wir die Cooldowns im Blick haben.

Dieses System motiviert zum Ausprobieren und hilft, seine Schiffe nach persönlichem Spielstil auszustaffieren. Es kommt aber zum Beispiel nicht an ein Mechwarrior Online heran, in dem allein schon das Hitzemanagement eines Mechs wissenschaftliche Dispute hervorruft. Ständig erforscht man neue Waffen und Module für die jeweiligen Klassen. Und wenn man in einem Tier die Klasse voll hat, kann man die nächsthöhere Stufe kaufen.

Je nach gespieltem Modus dauert ein Match bis zu 21 Minuten. In der Regel dürfen wir nach einem Bildschirmtod ein paar Sekunden später respawnen und entweder mit dem gleichen Schiff weitermachen oder eine andere Klasse aus unserer Flotte wählen. Im Modus Team-Elimination werden wir hingegen mit einem kleinen Kampfjet wiedergeboren - wie sich das spielt, konnten wir allerdings nicht testen, denn für diesen Modus fanden sich partout keine Mitspieler.

Matthias Schweighöfer - Wie hat es Dreadnought in seine Serie geschafft? - GameStar TV PLUS 15:22 Matthias Schweighöfer - Wie hat es Dreadnought in seine Serie geschafft? - GameStar TV

Faires F2P-Modell

Free2Play-typisch könnt ihr zum einen sogenannte Heldenschiffe für echte Euro kaufen. Das sind Pötte, die optisch aufgebrezelt sind: Mit Bemalung, Galionsfigur, Wappen und so weiter, nur der Abi-Aufkleber auf der Heckscheibe fehlt. Diese Heldenschiffe sind aber nicht stärker bewaffnet oder sonstwie besser ausgerüstet, sie haben die gleichen Ausrüstungsmodule, wie wir sie auch regulär über erspielte Punkte im Techtree freischalten können - nur eben später.

Alternativ kann man auch Euro in den Elitestatus investieren, dann kriegt man nach Schlachten doppelt so viele Erfahrungspunkte und Credits wie reguläre Spieler. Aber auch dadurch spielt man nicht besser, sondern steigt lediglich schneller im Rang auf und kommt früher an reguläre Schiffe ran. Kurzum: Dreadnought ist kein Pay-to-Win.

Treffer, versenkt: Per Zoomfunktion genießen wir die Explosion eines Teamgegners. Beim Spielstand 96:80 fehlt uns nur noch ein Abschuss. Treffer, versenkt: Per Zoomfunktion genießen wir die Explosion eines Teamgegners. Beim Spielstand 96:80 fehlt uns nur noch ein Abschuss.

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